Akupunktur verbessert bei stabiler koronarer Herzkrankheit die Herzfunktion

Amerikanische Forscher haben 151 Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit (SKHK) 12 Wochen lang dreimal wöchentlich entweder mit traditioneller Akupunktur (TA) oder mit Sham-Akupunktur (SA) behandelt. Eine dritte Gruppe erhielt keine Behandlung. Bei allen drei Gruppen wurde zu Beginn der Behandlung und nach ihrem Abschluss jeweils die Herzfrequenzvaribabilität (HFV) unter mentalem und physischem Stress gemessen. Bei Behandlungsende war die HFV in Hinblick auf die Marker für die Aktivität des parasympathischen Nervensystems unter mentalem Stress in der TA-Gruppe höher als in der SA-Gruppe. Unter anderem wurde eine 17 % höhere Aktivität des Vagus gemessen.
(A randomized controlled trial of acupuncture in stable ischemic heart disease patients, Int J Cardiol, 11. Juli 2014, pii:S0167-5273 (14) 01201-7)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich akzeptiere