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Titel: "BEHANDLUNGSMETHODEN: Was hilft (nicht)"     Vorheriger Beitrag | Nächster Beitrag
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Foren-Gruppen Ohr: Offene / Klaffende Tube Beitrag Nr. 5
Beitrag Nr. 5
LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
04-04-07, 16:31 Uhr ()
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"BEHANDLUNGSMETHODEN: Was hilft (nicht)"
 
   Oft scheinen zu helfen: Hinlegen oder Kopf nach unten halten. Oder virtuell Luftballon aufblasen.

Bei den OP-Methoden gibt es Röhrchen (scheint nur kurzfristig zu helfen, und schmerzhaft zu sein), Unterspritzung (Teflon, Nervengift , eigenen Knorpel etc.).

Bei den sanften Methoden Akkupunktur. Bachblüten werden genannt, Hals an einer bestimmten Stelle zuhalten, Aufbeissschiene etc.

Wenn hier viele viel schreiben, was hilft, was nicht, wird vielen geholfen.

Liebe Grüsse
LetsLoveLife

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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LetsLoveLifemoderator
Gast
28-07-07, 20:41 Uhr ()
 
1. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Was hilft (nicht): Übersicht"
 
 
   Was hilft - nicht (Bin selbst nur Betroffener, und habe einfach hier einfach die Antworten ausgewertet. Gibt vielleicht einen Überblick):

- Akkupunktur: Nicht wirklich (4 x nein, 1 x zeitweise)
- Allergietest: Nein (1 x nein)
! Aufbiss-Schiene: Etwas(1 x nein, 1 x ja)
- Bachblüten: Nein (1 x nein).
! Befeuchten: Trockene Luft befeuchten (Nasses Handtuch: Ja (1 x ja)
- Betahistin: Nein (1 x nein)
! Blutdruck: Ja (1 x ja)
- Botox-Nervengift: Nein (1 x nein)
! Craniosacral Therapeut (Aufbiss-Schiene) Etwas (1 x nein, 1 x ja)
- Durchblutungsmittel: Nein (2 x nein)
- Erfolgsaussichten: Unheilbar (17 x unheilbar oder sehr lange krank)
! Gewichtszunahme (Fettzunahme): Etwas (3 x ja, 4 x nein)
! Hals zudrücken: Etwas (2x nein, 1 x ja)
! Hinlegen: Ja (3 x ja)
- Homoeopathie: Nein (1 x nein)
- Hormone (2 x Fragen dazu)
- Infusionen: Nein (1 x nein)
- Knorpel aus der Nase einoperieren (Hamburg/Wenzel)(3 x Fragen dazu)
! Kopf nach unten halten: Etwas (3 x nein, 3 x ja)
- Kortison: Nein (2x nein)
- Laser: Nein (1 x nein)
! Laufen, tief atmen: Ja (1 x ja)
! Luftballon aufblasen: Ja (1 x ja)
! Nasenöl: Ja (1 x ja)
- Parazentese: Nein (1 x nein)
! Physiotherapie (bes. Hamburg/Gronemeyer): Etwas (11 x ja, 13 x nein)
- Röntgen: Nein (1 x nein)
- Röhrchen ins Trommelfell setzen lassen: Nein (4 x nein)
! Salzhaltiges essen: Ja (1 x ja)
! Salzspülung der Nase: Ja (1 x ja)
! Schluck, grossen nehmen, auch virtuellen: Ja (1 x ja)
- Schwangerschaft: Nein (1 x nein)
- Tee (Der chinesische Tee JWGPT): Nein (1 x nein)
! Teflon spritzen (kann lebensgefährlich werden): Ja (1 x ja)
! Temperatur Hals und Ohr warm halten: Ja (1 x ja)
- Trommelfell-Schnitt: Nein (3 x nein)
- Tropfen Patul End: Nein (1 x nein)
- Unterspritzen: Nein (Hamburg/Wenzel) (8 x nein)

Das Ergebnis ist also sehr niederschmetternd, weil es keine klare Methode gibt.

! Bei mir hilft meistens Hinlegen - die Erdanziehung bringt die Tube wieder in den Normalzustand. Und (virtuellen) Luftballon aufblasen. Also Luft nicht in die zugehaltene Nase, sondern in den zugehaltenen Mund blasen.

Scheint bei anderen nicht zu helfen.

Vergleichbar: Was hilft bei Kopfschmerzen? Auch da bekommt man sehr unterschiedliche Antworten.

Der Unterschied: Klaffende Tube kennen selbst HNO-Ärzte oft nicht.


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Benedikt
Gast
30-07-07, 08:05 Uhr ()
 
2. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Was hilft (nicht): Übersicht"
 
 
   Hallo,

bin wohl auch mit einer klaffenden Tube gesegnet. Was bei mir hilft:

- hinlegen, manchmal reicht auch schon hinsetzen
- Kopf nach unten halten (hilft oft nur für sehr kurze Zeit)
- Nase zuhalten und gleichzeitig (mehrmals) schlucken (hilft oft nur für sehr kurze Zeit)
- Stress vermeiden (ich habe den Eindruck, dass es in stressigen Zeiten schlimmer ist)

Gruß
Benedikt


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LLL
Gast
29-08-08, 19:55 Uhr ()
 
27. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Was hilft (nicht): Übersicht"
 
 
   Obige Liste möchte ich um 2 Dinge erweitern:

- Triggern verhärterter Musikel (bei Patienten mit Zahnknirschen in der Nacht, Kieferproblemen)

- Salzspülung (0,9 %, weil Körpereigen (9 Gramm Salz auf einen Liter) (bzw. ggf. andere saure Flüssigkeiten) (z.B. Mallebrin - siehe jedoch kritische Anmerkungen zu Mallebrin).

Weiterhin scheine bei Tube keine Medikamente oder verlässliche OP-Methoden bekannt. Am besten helfen weiter - diese und obige "Kräutergarten-Methoden".

LLL


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LetsLoveLifemoderator
Gast
01-10-08, 19:17 Uhr ()
 
35. "BEHANDLUNG: WAS HILFT: ÜBERSICHT. 7 GOLDENE HILFEN"
 
 
   LETZTE BEARBEITUNG am: 16-10-08 um 13:16 Uhr ()



Noch einmal einfach und zusammengefasst.

Nach Erfahrungen hier im Forum und eigenen Erfahrungen gibt es vor allem 7 goldene Möglichkeiten:

1.SALZSPÜLUNG – 0,9 Prozent - durch die Nase laufen lassen oder hochziehen (wie zur Erkältungs-Prävention).

Die Tubenöffnung im Rachenraum reagiert "sauer" - und zieht sich zu. Wie macht man das? 9 Gramm Salz auf 1 Liter Wasser.

Details unter: "RE: BEHANDLUNG: Salzspülung super, Mallebrin u.ä. nicht"

2. HINLEGEN. Das erzeugt Druck im Kopf - und macht so die Tube zu.

Verstärkung: Dabei Beine (z.B. auf einen Stuhl) hochlegen und Arme hoch halten.

Alternative: Hinsetzen und Kopf nach unten halten. Erzeugt auch Druck im Kopf.

Details unter "RE: BEHANDLUNG: Hinlegen, oder Kopf nach unten halten"

3. HINLEGEN UND SALZSPÜLUNG in die Nase laufen lassen, also Kombination aus 1 und 2 - und vermutlich die beste Möglichkeit.

Praktisch leicht die Salzlösung mit einer Spritze (natürlich ohne die spitze Nadeln vorn) in die Nase laufen lassen. 5 ml reichen - das entspricht vielleicht 2 oder 3 Suppenlöffel voll.

Details unter "RE: BEHANDLUNG: Hinlegen UND Salzspülung: Der Turbo"

4. MUND UND NASE ZU HALTEN UND REINBLASEN. Die Tube bläht sich durch den Überdruck auf - und rastet manchmal normal wieder ein.

5. MUND UND NASE ZU HALTEN UND LUFT RAUSZIEHEN. Der Unterdruck macht die Tube vielleicht auch zu.

6. AM HALS DIE TUBE DRÜCKEN, zuschnüren etc.

Details unter "RE: BEHANDLUNG: Hals zudrücken, Halstuch u.a."

7. Triggern - bei Problemen mit dem Kiefer, Zähneknischen, Verhärtung der Musikeln im Kiefer-, Kopf-, Nackenbereich.

Details unter "RE: BEHANDLUNG: Aufbissschiene und Triggern"

Wie lange helfen diese Sachen? Tja! Minuten oder Stunden. Abhängig von Tube und Mondstellung.

Weiterer wichtiger Tipp:

Vorsicht vor netten, kompetenten, verständnisvollen Ärzten. Hier sind kaum positive Erfahrungen bekannt (siehe hier: „Ärzte-…“, „Diagnose-…“).

Es gibt keine standardisierten OP-Methoden, keine Medikamente.

Wem OPs, Röhrchen einsetzen, Unterspritzen u.ä. empfohlen werden, sollte sich hier im Forum intensiv nach Erfahrungen anderer erkundigen - und bitte auch eigene Erfahrungen mitteilen.


*

Zur Einordnung:

Um diese 7 Möglichkeiten heraus zu bekommen habe ich hier gut 2 Jahre gesessen. Es hat sich gelohnt.

Gut der HNO-Arzt, der Phänomene der Tube überhaupt deuten kann.

Gut der HNO-Arzt, der mindestens EINE Behandlungs-Möglichkeit kennt.

Wir kennen jetzt schon 7.

Das ist UNSER Erfolg - dank der Plattform von Hemm/Noll.

LetsLoveLife


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Petze
Gast
17-05-10, 16:45 Uhr ()
 
76. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Was hilft (nicht): Übersicht"
 
 
   Puh, ich bin nicht allein. Danke für deine Antwort.

Ich weiß nicht mal, ob ich wirklich eine klaffende Tube habe - bisher hat es außer mir und google noch niemand diagnostiziert.

Kann man die offene Tube denn irgendwie sehen bzw. sichtbar machen? Oder diagnostiziert der Arzt, sofern er überhaupt schonmal davon gehört hat, das nur rein spekulativ anhand der Symptome?

Und wo finde ich im Raum Frankfurt einen Arzt, der eine klaffende Tube kennt?


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Maja
Gast
29-06-10, 08:03 Uhr ()
 
77. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Was hilft (nicht): Übersicht"
 
 
   Hallo Petze,
ja man bzw. der Arzt kann die offene Tube sehen, wenn sie denn zum Untersuchungszeitpunkt auch offen ist. Bei mir wurde sie sowohl vom HNO als auch in der Uniklinik von den Ärzten gesehen und vor allem in der Uniklinik bestaunt - da wurden gleich sämtliche Studenten zusammengerufen.

Eine Lösung für das Problem habe ich bisher allerdings auch nicht wirklich. Ich war inzwischen auch bei Prof. Leuwer in Krefeld, der mir folgendes geraten hat.

1. Pille absetzen (was einseitig auch Erfolg gebracht hat, ich habe das Problem zeitweise auf beiden Ohren gleichzeitig und seitdem nur noch einseitig)
2. Kiefer und Zahnersatz überprüfen lassen, Termine bei Kieferorthopäden und Zahnarzt stehen jetzt noch aus, wobei es m.E. zeitlich gesehen bei mir wirklich mit dem Zahnersatz zusammenhängen könnte
3. Aufbisschiene anfertigen lassen
4. Physiotherapie für bestimmte Muskelgruppen, hier bin ich allerdings noch auf der Suche nach einem Physio, was sich schwierig gestaltet

Wenn alles nichts hilft, bietet er eine OP an, bei der Knorpel und Fettgewebe ins Ohr transplantiert werden.


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LetsLoveLifemoderator
Gast
09-09-07, 13:03 Uhr ()
 
3. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Unterspritzen"
 
 
   Hallo Conny,

ich hab mal hier im Forum nachgeschaut und zusammen getragen, welche Erfahrungen/Eindrücke die verschiedenen Leute zum Unterspitzen haben. Demnach sieht es sehr düster aus. Das sieht vor allem alles nach VERSUCHS-Stadien aus. Das sind alles keine Erfolg-versprechenden, sondern Erfolg-SUCHENDE Methoden. Wenns´s klappt: habilitiert darüber der Arzt. Klappt´s nicht: Nehmen sie es nicht so tragisch, junge Frau!

Woher weiss man, dass Spritzen hilft?
An welcher Stelle?
Wieviel?
Was?
Warum nichts anderes?
Wie lange bleibt das?
Löst sich das auf?
Verrutscht das?
Was passiert, wenn der Arzt den Versuch macht, aber es bei dir schlimmer wird? Was erklärt er zur Arzthaftung?
Können Sekundär-Effekte entstehen: Tube wird durch Spritze komplett kaputt gemacht? Ständig Ohrflüssigkeit im Mund. Etc.
Welche ERfahrungen wurde damit im Ausland gemacht
Lass Dich nicht zum Versuchskaninchen machen!
Die FOLGEN trägst DU!

Hier die Stellungnahmen schon aus dem Forum. Sie waren leider alle irgendwo versteckt. Deshalb hier mal systematisch zusammen getragen.

Liebe Grüsse


LetsLoveLife

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Hallo,

Ich bin am überlegen, ob ich es mit dem Einspritzen (von was auch immer) in die Tuben probieren soll, da ich langsam echt wahnsinnig werde, aber heute wurde mir erneut davon abgeraten. Das Problem ist halt, dass wenn die zuviel Spritzen alles noch schlimmer wird da die Tuben unter Umständen überhaupt nicht mehr funktionieren...


Nadia (http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1)

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Mit dem Unterspritzen verstehe ich eines nicht: zum einen wird bemängelt, dass das Zeug nicht lange vorhält+ zum anderen dass es die Tube verstopft + dann Probleme macht - beides zusammen ist unlogisch. Gruß Jürgen

http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1

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Hallo,
die Aussagen über das Unterspritzen finde ich auch unlogisch. Mir wurde vor ein paar Jahren im Hamburger UKE gesagt, dass die Patienten nach einer Unterspritzung meist 6-8 Wochen keine Probleme mehr hatten. Nach dieser Zeit kamen die Symptome dann aber häufig zurück (in einigen Fällen wohl auch nicht). Deswegen setzt man dort mittlerweile auch Knorpel ein, da diese Methode wohl länger hält.

Lars

http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1

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Das Problem beim Einspritzen ist halt zum einen, dass die Tuben kaputt gehen, wenn man zuviel einspritzt und dann gar nicht mehr funktionieren oder es halt die Möglichkeit gibt, dass es nicht hält oder zuwenig war. Widerspricht sich meiner Meinung nach nicht...vor allem weil mir in der Uni-Klinik gesagt worden ist, dass die ganze Forschung noch nicht so weit ist und kein wirklich dauerhaftes Mittel gefunden worde. Es wird halt noch rumexperiementiert. Ich kann mir zwar kaum vorstellen, dass das alles noch unerträglicher wird, aber ich möchte es auch nicht unbedingt riskieren...glaube ich...es sei denn jemand hat bereits Erfahrungen und bessere Argumente...lasse mich also gerne überzeugen...
Viele Grüße
Nadja

http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1

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In der Klinik in Hannover wurde mir überwiegend von der OP abgeraten (ich hab immer wieder einen neuen Arzt, wenn ich zum Termin komme). Der letzte meinte, dass das Einspritzen immer wieder mit neuen Materialien ausprobiert wird, aber noch keine richtig gute Lösung gefunden wurde. Ist wohl auch immer unterschiedlich wie die Tuben und das Gewebe der Patienten auf das eingespritzte Material reagieren. Wo und wer das testet hat er mir nicht gesagt.

Nadja
http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1

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Hallo Jürgen, nach langer Zeit melde ich mich mal wieder zu meinem Problem, klaffende Tube. Habe dieses nervige Sache schon seit zwei Jahren und schon alles ausprobiert was es so geben kann. Hatte ja schon darüber berichtet.

War vor faßt einem Jahr zur Unterspritzung bei Prof. Bloching -
hat nicht viel gebracht.Das Problem der klaffenden Tube war bald wieder das alte.

Helga
http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1

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Hallo,

Doch - ein Spezialist in Würzburg behandelt mit einem Gel diese Tube. Also, ich zu dem hin. Er untersuchte mich nochmal und erklärte mir, was er tun könne. Kurzform: Behandlung mit "Hyaloron-Gel", das durch die Nase in einer Mini-OP in die offene Tube gespritzt wird und sich dort anheften soll. Wirkungsdauer: Zwischen 1 Tag und ca. 3/4 Jahr. Super. Keine tollen Aussichten. Ich fix und fertig. Nach langem mit mir Ringen, hab ich mich entschlossen, diese Mini-OP machen zu lassen. Ist eine Tortur! Man fühlt aber keine Schmerzen. Das Gel wurde also eingespritzt. Ich machte mir jedoch keine großen Hoffnungen, bei der Prognose. Und tatsächlich: Nach ca. 5 Tagen war die Tube wieder offen. Also alles umsonst.

Stephanie

http://www.hno-forum.de/12000_detail.php?&parentID=8079&msgID=8079&ebenen_id=2&threadID=2864&forumID=1

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Geschrieben von Dr. Leithäuser Warburg am 15.08.06:

Ohr

Ihr HNO liegt wahrscheinlich richtig. Stichwortsuche : offene Tube. Machen kann man nicht viel! Das mit dem Untersprtitzen ist problematisch! Gruß DL

http://www.hno-forum.de/12000_detail.php?&parentID=21636&msgID=21636&ebenen_id=&threadID=7001&forumID=1

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PS Conny: Du hast sehr detailleirt beschrieben, was die beim Unterspritzen machen wollen. Stell oder kopier das doch vielleicht auch hier rein - damit andere das auch HIER unter Behandlungsmethoden finden. Und dir antworten können. Oder?
LG

LLL

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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
03-11-08, 11:18 Uhr ()
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45. "BEHANDLUNG: Unterspr. - OP bei klaffender tuba auditiva"
 
 
   Christian bzw. Tischtennis schrieb an anderer Stelle:

"OP bei klaffender tuba auditiva

Seit ca. 20 Jahren(!) habe ich Probleme mit klaffenden Tuben. Durch einen Motorradunfall mit Schädel-Hirn-Trauma wurde dieses Problem noch weiter verschärft. Mir wurde eine Paukendrainage empfohlen, die aber gar nichts gebracht hat, sondern alles noch verschlimmert hatte.
Vor etwa einen Monat wurde bei mir eine OP von Prof. Leuwer in der Krefelder Heliosklinik durchgeführt. Dabei wurde eine Knorpelplastik (zu 60 %) aus meiner eigenen Nase in meine Tubenwulst implantiert. Der Prof. machte den Eingriff durch den Gaumen, indem er ein Stück davon entfernte.

Die Nachbehandlung war eklig, da ich Nachblutungen und Ohrenschmerzen hatte. Dabei wurde auch festgestellt, das die Wunde am Gaumen sich nicht geschlossen hatte. Dieses Problem hat sich aber von alleine gelöst, hat nur lange gedauert.

Der Druck auf meinem Ohr nimmt langsam aber stetig ab. Die Atemgeräusche - die ich vorher sehr stark wahrnahm - werden immer leiser. Mein Hörgefühl wird immer besser. Vorher nahm ich alles subjektiv gedämpft wahr.

Ich würde jedem mit dem selben Problem zu einer Operation raten. Mir geht es jetzt wesentlich besser!


Christian"


Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
03-11-08, 11:24 Uhr ()
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46. "BEHANDLUNG: Unterspritzen - OP - Langfristig gut?"
 
 
   Hallo Tischtennis,

das hört sich "überraschend" sehr gut an.

Überraschend, weil scheinbar viele von Misserfolg oder nur kurzzeitigem Erfolg solcher OP sprechen.

Deshalb die ganz grosse Bitte: Gib doch bitte in 6 und in 12 Monaten und auch danach Rückmeldung, wie es sich mit Deinem Ohr verhalten hat.

Ich drücke ganz fest die Daumen, dass es klappt.

In jedem Fall: Bitte melden!

Und wenn du magst, schreib doch bitte noch einen kleinen Kommentar "Ärtze-Krefeld"

Wo? Bei "Ärzte".

LG


LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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LetsLoveLifemoderator
Gast
06-12-07, 10:29 Uhr ()
 
4. "RE: BEHANDLUNG: Aufbissschiene und Triggern erfolglos"
 
 
   Hallo PV,

Unter Job hattest du detailliert beschrieben, dass Aufbissschiene und Triggern nicht helfen.

Das sind schlechte Nachrichten - aber ich hatte mir das fast gedacht. Vorsicht bei allen "tollen" Methoden. Auch gegenüber Hamburg (in Auflösung) und gegenüber Wenzel bin ich sehr zurückhaltend. Ich bleibe bei meinem alten Tip: Hinlegen, und Luft gegen die Lippen blasen. Und: Ich befürchte: Jeder von uns wird sein Leiden mit ins Grab nehmen.

Grosse Bitte: Lasst uns bitte, bitte sprechende Titel verwenden, und die Antworten bitte, bitte in die richtigen Kapitel (hier z.B. Behandlungsmethoden) einbringen.

Denn sonst, lieber PV, findet z.B. unter Job niemand was zu Aufbissschienen - und könnte auch nichts drauf antworten.

Bitte, Leute ...

Bei mir: Versorungsamt und Ärztekammer: Noch nichts Neues. Melde mich.

Liebe Grüsse
LLL


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Lars
Gast
06-12-07, 12:50 Uhr ()
 
5. "RE: BEHANDLUNG: Aufbissschiene und Triggern erfolglos"
 
 
   Hallo LLL,

ich denke das man nicht generell sagen kann, dass Aufbisschiene & Triggern nicht helfen. Erstens hatte die Triggertherapie ja anfänglich einen Effekt bei PV, zweitens hat die Physiotherapie (mit Schiene) in Hamburg definitiv bei mehreren Patienten geholfen. Ich denke einen Versuch ist die Therapie auf jeden Fall wert.
Auch die Tropfen von Dr.DiBartolomeo scheinen einigen (siehe mm) zu helfen.
Ich denke die Ursache ist bei den meisten mit klaffender Tube nicht monokausal, sondern hat mehrere Faktoren als Ursache. Deswegen gibt es keine Universaltherpaie für dieses Symptom. Ich weiss nicht welche dieser Therapien Du schon probiert hast, aber Aussagen wie : "Jeder von uns wird sein Leiden mit ins Grab nehmen" nicht förderlich. Auch wenn wahrscheinlich niemand dieses Problem komplett weg bekommen wird, so besteht doch schon Chance auf Linderung.
Ich kann Deine Frustration aber auch nachvollziehen, schliesslich habe ich selbst schon diverses ausprobiert.
Trotzdem versuche ich immer wieder neue Sachen, und durch ein Forum wie dieses (auch wenn sehr unübersichtlich) können wir zusammen durch Erfahrungsaustausch nach Therapien suchen die helfen.

Viele Grüsse,
Lars


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PV
Gast
09-01-08, 21:34 Uhr ()
 
10. "...und Triggern hilft doch....."
 
 
   ... wenn man die richtigen Stellen triggert.


Hallo zusammen,

erstmal sorry dafür das ich mich solange nicht gemeldet habe.

Meine Geschichte konnte man ja schon unter einem anderen Beitrag lesen.

Bei mir liegt das Problem scheinbar an bzw in den Kaumuskeln (das ist jetzt keine Arztmeinung sondern meine).

Seit ich nicht mehr zum Osteopathen gehe, behandel ich mich selbst.
Es ist besser geworden, habe es aber leider noch nicht ganz wegbekommen (aber ich arbeite dran).

Bei mir ist es wohl so, das ich nachts sehr heftig knirsche, dadurch habe ich natürlich nicht nur Probleme mit den Zähnen sondern auch mit den gesamten Kaumuskeln bzw Muskeln allgemein im Gesicht.

Durch den Gang zum Osteopathen und dem Kauf des Buches "Schmerzfrei durch Trigger-Osteopraktik" weiß ich wo meine Triggerpunkte liegen.

Ich behandel mich regelmäßig selbst und es ist schon wesentlich besser geworden. Die Hoffnung darauf das ich es ganz wegbekomme habe ich noch nicht ganz aufgegeben, obwohl es schwierig erscheint, denn durch meine allnächtliche Aktivität, werden natürlich immer und immer wieder diese Muskeln heftigst beansprucht, was es natürlich erschwert es völligst wegzubekommen... aber wie gesagt, ich arbeite dran.

Ich trage auch nachts wieder meine Aufbissschiene, ob es was bringt kann ich nicht genau sagen, aber nichts destotrotz wirke ich damit wenigstens meiner Zahnabnutzung entgegen. Was ich damit sagen will ist: es kann nicht falsch sein sie zu tragen
Das Knischen selbst bekommt man mit der Schiene natürlich nicht in den Griff. Ich denke dafür gibt es nun wirklich gar keine Behandlungsmethode, aber ich bin davon überzeugt, das man die Autophonie, die durch das knischen entsteht, behandeln kann!

Die Selbstbeahndlung ist sehr schmerzhaft und muß auch so sein, denn sonst hilft es nicht. Wer sich vor den Schmerzen scheut, kann natürlich einen Trigger-Therapeuten aufsuchen, allerdings ist es bei ihm nicht weniger schmerzhaft (eher mehr).

Ich empfehle sowieso jedem, der das ganze probieren möchte, sich erstmal von einem solchen Therapeuten behandeln zu lassen, damit jeder weiß was Triggerpunkte sind. Danach ist es ein leichtes sie selbst ausfindig zu machen und zu behandeln.

Das Geschwätz von den Ärzten, man soll es mit Gewichtszunahme, viel trinken oder einer Pille, die mehr Wassereinlagerung verspricht versuchen finde ich lächerlich.... Meiner Meinung nach, wissen die Ärzte selbst keine Lösung und "erfreuen" sich an jedem "Testobjekt".

Also, ihr lieben Ohrgeschädigten, bevor ihr zig Kilos in euch reinschaufelt oder euch gar unter´s Messer legt, versucht es einfach erstmal mit Triggern...

Natürlich kostet das erstmal Geld, aber euch Kilos auf die Rippen zu fressen kostet auch Geld, da frage ich mich, was ist besser

In diesem Sinne....

schönen Abend



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Mit dabei seit 13-2-07
15-08-08, 10:37 Uhr ()
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19. "RE: Triggern und Zähneknirschen"
 
 
   An anderer STelle war im Forum zum Triggern und Zähneknischen zu lesen:

"Hallo ihr lieben Geplagten,

ich melde mich mal wieder kurz zu Wort.

Ich habe mein Problem mit der offenen Tube sehr gut im Griff, um nicht zu sagen, fast ganz weg.

Bei mir kommt die offene Tube vom nächtlichen Zähneknirschen, also alles psychisch bedingt. Durch das Knischen verhärten die Kaumuskeln. diese drücke ich unter Schmerzen immer wieder auf´s neue weich.
Habe auch in der Vergangenheit hier im Forum darüber berichtet.
Da das Ganze hier niemand so richtig für voll genommen hat, habe ich mich auch nicht mehr gemeldet. Ich komme mit dem "triggern" sehr gut zurecht und kann so wie es ist, damit sehr gut leben.

Alles gute euch allen hier und vielleicht schaue ich mal wieder rein.

PV

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Oliver:

Hallo,
was versteht man unter "triggern"??


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Hallo PV,

habe die Triggermethode auch einmal probiert (bei einem "Trigger-Spezialisten"), hatte bei mir leider keinen positiven Effekt. Allerdings kam mir die Behandlung auch irgendwie sehr kurz vor, hat höchstens 10 Minuten gedauert. Danach hatte ich 3-4 Tage das Gefühl als hätte ich wesentlich mehr Verspannungen als vorher.Ich habe sonst eigentlich auch keine allzu grossen Probleme mit Nackenverspannungen oder ähnlches. Hatte halt gehofft das durch nächtliches Knirschen oder sowas meine Kiefermuskulatur irgendwie verspannt ist ohne das ich es merke (ausser natürlich an den Tubensymptomen). Meine Symptome hat es überhaupt nicht positiv beeinflusst. Behandelst Du dich mit diesem Triggosan-Schlüssel aus dem Buch selber oder gehst Du auch noch zum therapeuten ?

Gruß,

Lars"


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PV
Gast
20-08-08, 09:15 Uhr ()
 
20. "RE: Triggern und Zähneknirschen"
 
 
   Hallo Lars,

mit EINER Behandlung geht das ganze auch nicht weg. Ich habe anfangs sehr viel Behandlungen bei "meinem" Osteopathen gehaben. Habe mir dann ein Buch gekauft und behandel mich jetzt selbst. Nein, den Triggosan-Schlüssel habe ich nicht, ist auch nicht unbedingt notwendig denke ich. Habe anfangs mir den Fingern gedrückt. Jetzt benutze ich einen Gegenstand, der seinen Zweck erfüllt.
Vorallem ist es sehr leicht die verhärteten Stellen zu finden, denn wenn man draufdrückt tut es saumäßig weh. Zum Glück ist das so, denn so findet man die Stellen wenigstens.

Ich denke, es ist für jeden erst mal wichtig zu wissen, ob die Tubenfunktionsstörung vom Knirschen oder von was anderem kommt.

Ich war in der Vergangenheit (da hatte ich es bereits 2 Wochen am Stück beidseitig mindestens 12 Stunden am Tag - und jeder weiß was das heißt!!!) in der Uni Mainz (als ich noch nicht wußte das es vom Knirschen kommt und das ich es mit der Triggerpunktbehandlung in erträglichem Rahmen halten kann). Dort haben sie mir von allen Operationsmöglichkeiten dringend abgeraten!!! (Sie haben mir von einer missglückten OP in Hamburg erzählt und das der Arzt jetzt eine Klage am Hals hätte.)
Sie haben mir vorgeschlagen ein Paukenröhrchen ins Trommelfell einzusetzen, sie wüßten aber nicht ob es was hilft. Nach reichlichem Überlegen, bin ich davon abgekommen, denn ICH denke, das das Röhrchen rein gar nix mit der Tubenfunktionsstüörung zu tun hat.
Die Ärzte wissen selbst nicht genug darüber und benutzen jeden als Versuchsobjekt.
Ich therapiere mich seitdem selbst und habe wirklich guten Erfolg damit. Ich habe mich aber auch monatelang mit diesem Thema fast täglich beschäftigt und im Internet gesucht und gelesen. Alle möglichen Ärzte ausgesucht die es so gibt und letztendlich bin ich selbst daraufgekommen, das es vom Knischen kommen muss, denn durch meine eigene Triggerpunktbehandlung habe ich es nach einmaliger Selbstbehandlung rechts komplett wegbekommen und links halte ich es, wie gesagt in recht gutem erträglichem Rahmen.
Ganz wegbekommen werde ich es links wohl nicht, denn die Muskeln erhärten jede Nacht durch mein Knischen auf´s neue. Aber ich gebe die Hoffnung trotzdem nicht auf und arbeite täglich daran.....

Gruss Pia


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25-08-08, 15:32 Uhr ()
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21. "RE: Triggern und Zähneknirschen"
 
 
  
Hallo, liebe PV,

das hört sich ja alles sehr gut an. Kompliment. Hast du die Möglichkeit zu folgenden Fragen was zu schreiben?

a) welches Buch empfiehlst du, ggf. welche internet-SEite, welche Arzt?

b) Triggern ist "nur" was für Zähne-Knirsch-Kiefer-Tuben-Patienten, oder auch für andere?

c) Triggern wirkt auf verhärtete oder verspannte Muskeln, richtig?

d) Könntest du ein oder zwei Übungen oder Dinge beschreiben, damit auch andere das vielleicht einfach mal "ein bisschen" ausprobieren können?

e) Braucht man etwas bestimmtes dafür? In einem Triggerbuch (das ich mir nach Deinen ersten Hinweisen besorgt hatte) war eine Flüssigkeit, manchmal auch Spritze zu sehen. Du selbst schreibst etwas von einem Gegenstand.

f) Kann man das selbst machen - du machst es ja. Einführung auch.

g) Kennst du andere, die getriggert haben? Damit wir noch mehr Leute bekommen, die unter einander darüber austauschen können.

h) Du wohnst in der Nähe von Mainz? Könntet Du anderen Kiefer- oder Zähne-Knirsch-Tuben-Leuten einige "Handgriffe" zeigen - wenn die nett drum bitten?

Was du über Röhrchen bzw. Schnitt im Tromelfell schreibst: Deckt sich mit dem, was andere hier im Forum schreiben: Hört sich gut an, bringt nichts, und ist insofern schädlich.

Und was du über "Versuchskaninchen für Nichts-Wissende-Mal-Probieren-Ärzte" schreibst - Ja. Und so was ist legal in Deutschland! Unglaublich!

Ich möchte einfach noch mal kurz auf den HNO-Kongress 09 in Rostock hinweisen. Ich bin gerade dabei, mit dem Organisator Kontakt aufzubauen und werde hier berichten.

Ich selbst plane ggf. dort hin zu fahren, zum Kongress. Nur als Anregung für andere.


LG


LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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PV
Gast
27-08-08, 13:25 Uhr ()
 
24. "RE: Triggern und Zähneknirschen"
 
 
   Hallo LLL,

a) welches Buch empfiehlst du, ggf. welche internet-SEite, welche Arzt?

Antwort: Schmerzfrei durch Trigger - Osteopraktik

Thema: Ratgeber Gesundheit
Erschienen bei: Suedwest Verlag, 2005/10
ISBN: 3517069477
ISBN13: 9783517069470
Seiten: 128, Kartoniert / Broschiert
Autor: WOLFGANG BAUERMEISTER

b) Triggern ist "nur" was für Zähne-Knirsch-Kiefer-Tuben-Patienten, oder auch für andere?

Antwort: "Triggern" kann für alle möglichen Beschwerden angewendet werden. Allerdings ist es dafür notwendig zu wissen, welche Triggerpunkte welche Beschwerden lindern. Dafür empfehle ich auf jeden Fall einen Physiotherapheuten aufzusuchen, der auch die Triggerpunktbehandlung durchführt. Leider werden diese Behandlungen, so viel ich weiß, nicht von der Kasse übernommen. Ich habe meine ganzen Sitzungen aus eigener Tasche bezahlt. Aber wenn man dann mal weiß, wie man die Punkte findet, braucht man meiner Meinung nach keinen Therapheuten mehr.


c) Triggern wirkt auf verhärtete oder verspannte Muskeln, richtig?

Antwort: genau. Steht auch sehr schon erklärt in dem Buch (s. o.) (auch mit Abbildung).

d) Könntest du ein oder zwei Übungen oder Dinge beschreiben, damit auch andere das vielleicht einfach mal "ein bisschen" ausprobieren können?

Antwort: am Besten mal in den Buchladen gehen und in dem Buch lesen. Schriftliches Erklären ist schwierig.


e) Braucht man etwas bestimmtes dafür? In einem Triggerbuch (das ich mir nach Deinen ersten Hinweisen besorgt hatte) war eine Flüssigkeit, manchmal auch Spritze zu sehen. Du selbst schreibst etwas von einem Gegenstand.

Antwort: Es gibt einen Gegenstand, der nennt sich Triggosan-Schlüssel. Ich selbst habe den nicht. Ich nehme eine leere Pröbchentube von einer Bodylotion. Der Deckel davon tut seinen Zweck. Der Gegenstand mit dem man triggert sollte schon möglichst rund sein (nicht eckig).


f) Kann man das selbst machen - du machst es ja. Einführung auch.

Antwort: Also wie schon gesagt, ohne die Behandlung beim Chiropraktiker hätte ich auch nicht so genau gewusst wie man die Punkte findet und wie das geht. Deswegen meine Empfehlung, das ganze erstmal vom Therapheuten machen lassen.


g) Kennst du andere, die getriggert haben? Damit wir noch mehr Leute bekommen, die unter einander darüber austauschen können.

Antwort: ich kenne sonst niemand der wegen Autophonie triggert oder getriggert hat.


h) Du wohnst in der Nähe von Mainz? Könntet Du anderen Kiefer- oder Zähne-Knirsch-Tuben-Leuten einige "Handgriffe" zeigen - wenn die nett drum bitten?

Antwort: von mir aus wäre das möglich.

Ich hoffe ich konnte mit den Informationen helfen.

Gruss Pia


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
28-08-08, 09:55 Uhr ()
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25. "RE: Triggern, Kiefer und Zähneknirschen"
 
 
  
Hach, welch eine Wohltat. Etwas sehr konkretes. Hoffentlich hilft es vielen!

Schön wäre, liebe Pia, wenn du vielleicht in 6 oder 9 oder 12 Monaten noch mal schreibst, ob der Erfolg von Dauer ist, ob sich was geändert hat, weniger oder mehr geworden ist.

(Könnte vor Freude jubeln.).

Du schreibst: Für Kieferleute und Knirsch- und verhärte-Muskel-Leute sehr zu empfehlen.

Nun zur wichtigen Frage: Hast du ein Gefühl, ob es bei Tube auch helfen kann, wenn Deine Muskeln NICHT verspannt sind.

Ich weiss, dass man jetzt leicht schreiben kann: Das soll jeder selbst ausprobieren. Könnte mir aber vorstellen, dass es da eine gewisse Hemmschwelle gibt in "sowas" Energie reinzustecken, wenn der Erfolg ohnehin unsicher wäre (jeder selbst mal probieren).

Deshalb gezielt gefragt: Glaubst du, dass es bei Leuten, die KEINE gehörteten Muskeln haben (durch Zähneknirschen etc.) helfen kann?

Hattest du mal "Tube", die Muskeln schienen NICHT verhärtet zu sein, und es hat trotzdem geholfen?

(immer noch Jubel).

LG


LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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PV
Gast
28-08-08, 12:13 Uhr ()
 
26. "RE: Triggern, Kiefer und Zähneknirschen"
 
 
   Also, wie schon gesagt, dadurch das ich so gut wie jede Nacht knirsche muss ich natürlich auch immer wieder die verhärteten Muskeln weichdrücken, denn diese verhärten ja jede Nacht in der ich knirsche immer wieder auf´s neue. Ob ich das lästige Problem jemals ganz wegbekomme, weiß ich nicht, denn das Knirschen macht man ja nicht nur so, sondern, meiner Meinung nach verarbeitet man Nachts diverse Dinge, die einen tagsüber beschäftigt haben oder es können auch Dinge sein, die sich im Unterbewußten abspielen, die sich eben im Knischen niederschlagen. Wo wir wieder beim psychischen Problem sind.

Wenn die Muskeln NICHT verspannt sind, hast du auch keinen "Triggerpunkt", sprich du kannst nichts weichdrücken und somit kann es auch nicht helfen, denke ICH. Deswegen muss jeder für sich beim Zahnarzt abklären, ob er nachts knirscht, das ist wichtig! Natürlich gibt es auch andere Muskelgruppen im Körper die verhärten können und sich wiederrum auf die Tube auswirken können. Ich hatte im Schulterbereich auch "Triggerpunkte" die seinerzeit der Chiropraktiker mit der sogenannten Stosswellentherapie behandelt hat. Die Punkte dort finde ich leider nicht mehr. Vielleicht habe ich aber dort auch keine verhärteten Muskeln mehr, denn ich gehe seit einem 1/2 Jahr ins Fitnessstudio und trainiere gezielt meine Rücken-, Schulter und Nackenmuskulatur.

Ich glaube nicht das das "triggern" was hilft wenn man nicht verspannt ist, denn dann ist ja nix da, was man "triggern" könnte.

Ich hatte bisher immer nur "Tube" in Verbindung mit verhärteten Muskeln. Ist ganz leicht nachzuprüfen, denn die verhärteten Muskeln tun sauweh, wenn man draufdrückt. Bei nicht verhärteten Muskeln spürt man auch keinen Schmerz beim draufdrücken.


Gruss
Pia


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LLL
Gast
29-08-08, 20:12 Uhr ()
 
28. "RE: Triggern, Kiefer und Zähneknirschen"
 
 
   :-)

Schön, dass du alles geschrieben hast. Das wird sicherlich einigen helfen ... Hoffentlich nicht nur Not-Leidenden, sondern vielleicht auch Physiotherapeuten.

Seufz.

LG
LLL


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Lars
Gast
31-08-08, 09:49 Uhr ()
 
29. "RE: Triggern, Kiefer und Zähneknirschen"
 
 
   Hallo Pia,

wenn ich im Nacken mit den Fingern relativ kräftig drücke, tut es schon an mehreren Stellen ziemlich weh. Komischerweise habe ich sonst kaum Probleme im Nackenbereich. Hatte mir damals auch mal vom Zahnarzt eine Knirscherschiene verschreiben lassen, obwohl dieser nicht eindeutig erkennen konnte, ob ich wirklich Nachts knirsche (kein starker Abrieb an den Zähnen).
Werde mich auf jeden Fall nochmal mit dem Triggern beschäftigen, das Buch habe ich ja schon. War durch die erste Behandlung beim Trigger-Spezi entmutigt, weil dieser meinte das ich schon eher einen positiven Effekt (statt einen negativen) hätte verspüren müssen. Deshalb hat er auch erstmal nicht weiter gemacht.
Was verwendest Du denn zur Behandlung, dieser Triggosan-Schlüssel ist ja schon ziemlich teuer wie ich finde...

Gruß,
Lars


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PV
Gast
05-09-08, 08:50 Uhr ()
 
30. "RE: Triggern, Kiefer und Zähneknirschen"
 
 
   Hallo Lars,

nein ich habe den Triggosan-Schlüssel nicht. Ich habe von Penaten eine kleine Flasche (50ml) Baby Lotion. Mit der verschlossenen Flasche kann man das ziemlich gut machen. Labello (natürlich verschlossen;-)) geht auch, aber die Flasche kann man besser festhalten. Anfangs habe ich mit den Fingern gedrückt, allerdings hatte ich dann meine Fingernagelabdrücke im Gesicht und das fand ich ziemlich doof )
Die kleine Flasche habe ich immer dabei. Man kann dann zwischendurch immer mal "triggern". (Ich mache das auch auf der Arbeit)
Was, glaube ich, auch nicht ganz zu verachten ist, ist Magnesium.
Da ich ja seit Anfang des Jahres relativ viel Sport mache, habe ich irgendwann ziemlich viel mit Krämpfen in den Waden zu tun gehabt. Ich habe mir dann Magnesiumtabletten gekauft. Ich habe den Eindruck das mein Ohr dadurch auch etwas besser geworden ist.
Um das triggern komme ich aber auch nicht drumherum. Aber es ist ja nicht so besonders zeitaufwendig, die Schmerzen finde ich viel schlimmer. Aber ich finde, wenn man dadurch ein wenig Linderung bekommt, nimmt man auch die Schmerzen in kauf.

Ganz lieben Gruss
Pia


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
05-09-08, 09:14 Uhr ()
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31. "RE: Triggern, Kiefer und Zähneknirschen"
 
 
   Hallo, liebe Pia,

willst du mal versuchen, in Hamburg beim UKE -Universitäts-Klinikum Eppendorf- Kontakt mit der Tuben-Physiotherapeutin Bettina Gronemeyer aufzunehmen?

Ich würd mir da keine grosse Arbeit machen. Es würde ja fast schon reichen, vielleicht einige der bisherigen Trigger-Beiträge hier zu kopieren und sie zu fragen, was sie dazu meint?

Vielleicht kann sie einige gehaltvolle Gedanken dazu beisteuern - wäre natürlich toll, wenn das dann hier zu lesen wäre.

Vielleicht auch zu Deinem/unser Nutzen.

*

Übrigens: Ein passender Suchbegriff bei Google scheint "Triggern Muskeln" zu sein. Man kann es noch verfeinern, vielleicht noch mit einem dritten Begriff, wie "Hals", oder "Nacken" oder "Kopf".

Offensichtlich interessante Treffer.


LG

LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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Oliver
Gast
27-08-08, 08:25 Uhr ()
 
22. "RE: Triggern und Zähneknirschen"
 
 
   Hallo Pia,

um welches Buch handelt es sich und wo kann man es beziehen ??

Gruß
Oliver


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PV
Gast
27-08-08, 12:22 Uhr ()
 
23. "RE: Triggern und Zähneknirschen"
 
 
   Hallo Oliver,

es handelt sich um das Buch:

Schmerzfrei durch Trigger - Osteopraktik.

Thema: Ratgeber Gesundheit
Erschienen bei: Suedwest Verlag, 2005/10
ISBN: 3517069477
ISBN13: 9783517069470
Seiten: 128, Kartoniert / Broschiert
Autor: WOLFGANG BAUERMEISTER

Das Buch bekommst du im Buchhandel (12,95) oder auch einfach mal in ebay schauen.

Gruss
Pia


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Lars
Gast
12-10-08, 11:13 Uhr ()
 
40. "RE: ...und Triggern hilft doch....."
 
 
   Hallo Leute,

hatte mir auch das Buch gekauft, leider habe ich die Selbsttherapie nicht so hinbekommen. War auch schon bei einem sog. Trigger-Spezialisten, aber irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob er wirklich "Spezialist" ist in der Sache. Er hatte zwar so ein Stosswellengerät, aber irgendwie kam es mir so vor als hätte er einmal eine Schulung zu der Therapie bekommen und fertig.
Ich würde gerne noch mal zu einem anderen gehen, leider geht bei der Hotline von igtm.org selten (nie wenn ich anrufe) jemand ans Telefon...
Kann mir evtl. jemand Therapeuten in Norddeutschland nennen ?

Gruß,
Lars


An LLL : Hoffe der Beitrag ist richtig gepostet, habe ehrlich gesagt immer Schwierigkeiten meine Postings richtig zu platzieren, in dem Wirrwarr hier...


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
13-10-08, 08:33 Uhr ()
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41. "RE: Behandlung-Triggern-Norddeutschland-Wo"
 
 
   Hallo Lars,

Gib doch mal unter google z.B. "Triggern Hamburg Muskel" ein. Oder so.

Weitere Stichworte könnten sein: Heilpraktiker, Ohr, Kiefer etc.

Oder bei Youtube - vielleicht gibt es ja dort videos dazu: Wo, wie bei Triggern ansetzen etc.

Berichte hier was zu Deinen ERfahrungen: Welcher Arzt = gut oder weniger gut, was sind deine Erfahrungen, wie oft hast du es gemacht, wie lange hat es gedauert - etc.

Solange etwas zu Triggern unter Triggern steht ist es ja gut ...

Wenn du willst kann du ja in den Titel noch "Norddeutschland" einsetzen (räusper).

LG


LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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LLL
Gast
16-12-07, 12:54 Uhr ()
 
6. "BEHANDLUNGSMETHODEN: Roehrchen-Erfolglos?"
 
 
   Hallo Mia, die, die bisher hier im Forum geschrieben haben (Stand Dez. 07), sind in Bezug auf Roerchen sehr zurückhaltend:


-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Behandlungsmethoden-Roehrchen-Erfolglos:
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich habe schon verschiedene Therapien versucht (Akupunktur, Laserbehandlung, Bachblüten etc etc, half nichts), hatte zeitweise auch ein Röhrchen im Trommelfell und kann davon nur abraten, es hilft nicht und dass das Einsetzen schmerzfrei ist kann ich nicht bestätigen! Die klaffende Tube ist die Folgeerscheinung der verkürzten Muskeln im Rachen- und Halsbereich und genau da setzt die Therapie an: die verkürzten Muskeln sollen durch Lockerungsübungen wieder auf Normallänge gebracht werden. Das ist auf jeden Fall ungefährlicher als das Einsetzen von Knorpel in die Tubenumgebung, und die Kasse übernimmt diese Therapie.

http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1


-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der HNO-Professor würde mir ("nur in Ausnahmefällen, wenn man besonders leidet") ein Röhrchen ins Ohr einsetzen, um mich von dieser Qual zu erlösen. Ich weiss jetzt noch nicht, ob ich dies machen lassen soll. Ich habe im Internet gelesen, dass nicht alle davon begeistert sind und dass es manchmal Komplikationen gibt.
Patricia

http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

hab mir vor 2 Wochen ein Paukenröhrchen einsetzen lassen. Heute wurde es wieder rausgenommen. War noch schlimmer als vorher (also permanenter Druck) und ich habe zusätzlich noch einen pulssynchronen Tinnitus bekommen (hoffe der geht wieder weg). Die ambulante OP mit dem Paukenröhrchen war auch alles andere als angenehm...von wegen man merkt nichts...

Nadia

http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Geschrieben von von Bergen Peter Belp am 10.11.04:

offene Ohrtube

Besten Dank, Herr Dr. Reichel, für Ihre Antwort. Sie fragen, ob schon einmal eine Parazentese gemacht worden sei. Vor drei Jahren hat mir ein Ohrenarzt ein Plastikröhrchen ins Trommelfell eingesetzt, was aber keine Besserung gebracht hat. Ich habe es auch mit chinesischer Medizin versucht (u.a. Akupunktur), ebenfalls ohne spürbares Resultat. Was könnte ich noch versuchen?
Mit freundlichen Grüssen und bestem Dank zum voraus für Ihre Antwort
Peter von Bergen

http://www.hno-forum.de/12000_detail.php?&parentID=9841&msgID=9841&ebenen_id=2&threadID=3389&forumID=1

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------


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Patricia
Gast
28-07-10, 11:33 Uhr ()
 
78. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Roehrchen-Erfolglos?"
 
 
   Nach reiflicher Ueberlegung habe ich mir nun ein solches Röhrchen einsetzen (ambulant; etwas schmerzhaft) lassen. Aber es hat nichts gebracht. Das Gegenteil war der Fall: Dadurch habe ich in diesem Ohr auch noch einen unangenehmen Höhrverlust durch permanenten Ohrendruck bekommen u. dazu kam noch eine Art von Schnupfen. Die Autophonie wurde geringfügig besser. Der Allgemeinzustand war aber so schlecht, dass das Röhrchen nach 1 Woche wieder entfernt werden musste (nicht schmerzhaft). Ich rate von diesem Röhrchen ab.


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LLL
Gast
16-12-07, 13:05 Uhr ()
 
7. "BEHANDLUNGSMETHODEN: Hormone, Schilddrüse, Pille"
 
 
   Hallo Mia, du schreibst, das Klaffen könnte mit dem Absetzen der Pille zu tun haben?

Ähnliches schrieben auch andere:

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Behandlungsmethoden-Hormone, Pille:

Oft glaube ich aber auch, dass es eventuell körperliche oder hormonelle Ursachen für die offene Tube gibt, z.B. Schilddrüsenprobleme, welche ich auch habe.
Ich habe eine Unterfunktion mit Hashimoto (Autoimmunentzündung der Schilddrüse).
Ich habe von einer Bekannten erfahren, die auch das Problem der offenen Tube und der Unterfunktion hat, dass die offene Tube seltener geworden ist, seit dem sie die Schilddrüsenhormone erhöht hat.
Dadurch hat sich ihr Allgemeinbefinden gebessert, die Müdigkeit hat sich gemindert und somit auch das Problem der offenen Tube.
Ich habe meinen Endokrinologen vorige Woche auch schon gefragt, ob ich mein Schildrüsenpräparat erhöhen kann, mehr T4.
Außerdem habe ich sowieso noch unterfunktionstypische Symptome wie Müdigkeit und schnelle Erschöpfung, zweitweise Muskelpropleme.
Leider war er der Meinung, vorerst nicht zu erhöhen.
Er ließ die Blutwerte bestimmen, ich werde den Befund abwarten und dann noch einmal nachfragen, ob ich erhöhen kann.

Wenn er nicht damit einverstanden ist, muss ich es wohl auf eigene Faust tun, denn meine Schilddrüsenwerte liegen eh in der unteren Norm, so dass eine Erhöhung bestimmt nich schaden kann.
Ich würde mich sehr über Antworten bzw. Tipps von Euch freuen.
Vielen Dank schon mal im Voraus.
Liebe Grüße und gute Besserung an alle.
Conny
http://www.heilpraktikermuenchen.de/dcforum/DCForumID1/60.html#1


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Mia
Mit dabei seit 10-12-07
22-01-08, 21:03 Uhr ()
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13. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Hormone, Schilddrüse, Pille"
 
 
  
Hallihallo,

also um euch auf den neuesten Stand zu bringen,mein PET - Symptome sind viel besser geworden. Es stimmt zwar, dass meine Erkältung vor 3 Wochen meine Symptome vollständig gelindert hat, aber die bin ich nu auch schon seit 2 Wochen los und bin sehr happy, dass die lästige Autophonie beinahe weg ist. Ich denke ja, dass es mit dem Absetzen meiner Pille,,Valette``zu tun hat.(auf Anraten mehrerer Ärzte)
Zwar kann ich nich behaupten, dass es vollständig verschwunden is, aber die Autophonie tritt jetzt nur beim Erzählen ab und zu noch nen paar Sekunden auf und geht dann meist wieder von alleine weg:-)
Vielleicht war das der Vorsatz meiner Tube fürs neue Jahr:-)
Ob es nun bei jedem hilft die Pille abzusetzen, bezweifle ich.
Ich hatte das Gefühl, dass meine Symptome erst mit der Einnahme der Pille im Juni begonnen haben und meine Besserung mag mir wohl recht geben. Es kommt halt auf den Auslöser an, deswegen ist es zwar für jeden einen Versuch wert, aber leider auch kein Allheilmittel für jedermann.
Ich will mir aber trotzdem noch einen Termin bei Dr. Wetzel in hamburg holen, um meine Symptome vollständig loszuwerden...Grüße


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Conny
Gast
03-05-08, 02:47 Uhr ()
 
14. "Offene Tube - schon vor Pilleneinahme - seit Pubertät"
 
 
   Hallo Mia, LLL und alle anderen.

Manche haben hier die Erfahrung gemacht, dass sich das Tubenproblem nach Absetzen der Pille (Valette) bessert.

Hmmm, ich leide an der offenen Tube seit der Pubertät, ungefähr im alter von 17 Jahren fing es an. Ich kann mich noch genau daran erinnern, da ich zu dieser Zeit Auszubildende war.

Im Alter von 27 Jahren begann ich erst mals die Pille zu nehmen. Anfangs Diane und 2 Jahre später bis heute die Valette.

Ich nehme die Pille weniger aus Verhütungsgründen, sondern weil sich dadurch meine Zyklusbeschwerden und die Akne besserten.

Von daher möchte ich die Valette auch nicht absetzen, aus Angst, das die schlimmen Symptome von damals wiederkehren.

Also ich könnte mir vorstellen, dass die Ursache der offenen Tube evtl. hormonell bedingt sein könnte, da es damals mit dem Eintritt der Pubertät begann.

Von daher glaube ich nicht, dass mir das Absetzen der Pille helfen würde.

Kann mir aber auch sehr gut vorstellen, dass Schilddrüsenhormoe eine große Rolle spielen. Aber ich habe meine Schilddrüsenhormoneinstellung noch immer nicht optimieren können, dass es mir wirklich körperlich gut geht.

Ich denke, dass das Auftreten der offenen Tube bei mir auch im Zusammenhang mit meinem körperlichen Befinden steht. Je besser und fitter ich mich fühle (was leider nicht der Fall ist), desto besser ist die Tube verschlossen.

Nun habe ich beim Schilddrüsenultraschall erfahren, dass ich reichliche große Halsvenen hätte und will sehen, ob es diesbezüglich einen Zusammenhang gibt. Evtl. eine Rechtsherzinsuffizienz?

Der Doc, der den Ultraschall durchführte, hat leider nix zu den Venen gesagt. Ich habe es erst im Befund hinterher gelesen und konnte ihn daher auch nicht mehr danach fragen.

Vielleicht sollte ich mal einen Termin beim Kardiologen oder Phlebologen ausmachen?

Ich habe auch eine Bindegewebsschwäche, das Stickler-Syndrom. Evtl. sind deswegen die Halsvenen oder auch die Ohrtube erweitert?

Liegt es an meiner ehemaligen Gaumenspalte (keine Lippenkiefergaumenspalte)?

Man sagt, dass bei Gaumenspaltenpatienten die Tuben anders positioniert seien. Aber warum betrifft es dann nur die rechte?

Auch sagte die HNO Ärztin der Uni voriges Jahr bei einer Nasenendoskopie, wo sie die Tubenwülste einsehen konnte... dass an der linken, normalen Tube ein Häutchen an der Tubenwulst zu sehen sei, was man rechts, an der offenen, nicht sehen könne.

Soll das die Ursache sein?

Habt ihr denn schon von diesen Häutchen gehört?

Im Liegen tritt Verbesserung ein. Nur leider kann ich mich nicht überall wo ich mich befinde, eben mal so hinlegen.

Mir geht es ähnlich wie einer Userin hier, dass ich mich freue, wenn ich mal erkältet bin, damit das blöde Ding mal zu ist und ich vernünftig reden kann, auch wenn es mit verstopfter Nase nicht so toll ist.

Fragen über Fragen und keine Antworten.

Ich frage mich echt, wie lange ich mich noch herumquälen soll.

Würde mich echt über eure Erfahrungen freuen.

Könnt mir auch gern mailen:

Grande.C@web.de

Gute Besserung an alle und liebe Grüße
Conny


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Mia
Gast
10-05-08, 10:17 Uhr ()
 
15. "RE: Offene Tube durch Zähne knirschen?"
 
 
   Hallo Conny,

ich hab jetzt seit fast einem Jahr die offene Tube.
Anfangs beidseits jetzt zum Glück nur noch links.
So genau weiß man bei mir auch nich, woher es kommt.
Eines ist aber sicher. Es begann bei mir kurz nach der Pilleneinnahme Valette und verbesserte sich mit dem Absetzen.
Anfangs ca. 4 Wochen waren meine Symptome dadurch ganz weg, aber dann kamen sie leider wieder. Zwar nicht ganz so schlimm, da ich nun meine Atmung nicht mehr durch das Ohr permanent hörte(nur manchmal fürn kurzen Moment)aber leider höre ich meine Stimme immer noch so eklig hallend und laut - echt nicht schön.
Geht aber immer im Laufe des tages-meist gegen Mitag wieder weg.
Deswegen hab ich mich gefragt, ob es nicht mit dem Schlafen irgendwie zusammenhängt. Vielleicht knirsch ich ja mit den Zähnen und dadurch verspannt sich meine Kiefer und Tubenmuskulatur - kann das nicht sein?
Nun hab ich seit 2 Wochen etwas bei mir beobachtet und zwar hab ich seit diesem Zeitraum meine Abschlussprüfungen. Bin also permanent im Stress und kam pro Nacht höchstens auf 5 Stunden Schlaf - meisten noch weniger. Und siehe da, seitdem hab ich keine Probleme mehr mit dem Ohr - komisch, oder? Aber eigentlich bestätigt das doch nur meine Vermutung..
Hab im Juni einen Termin bei nen absoluten Ohrenspezialisten bei uns in der Stadtmim Krankenhaus - weiß zwar nicht, ob er sich damit auskennt, aber vielleicht kann er mir ja die ein oder andere Frage beantworten.
Und wenn meine Symptome wieder kommen, dann werde ich diese Mallebrintropfen einfach mal ausprobieren, wie im obrigen Beitrag beschrieben.Die Wirkung klingt zumindest sehr logisch....glg


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LetsLoveLifemoderator
Gast
18-10-08, 10:46 Uhr ()
 
42. "RE: Offene Tube und Schwangerschaft"
 
 
  
Dazu gibt es einen Beitrag unter

http://www.springerlink.com/content/52t8x2585x50k552/

LLL


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LLL
Gast
18-10-08, 10:51 Uhr ()
 
43. "RE: Offene Tube und Schwangerschaft"
 
 
   und hier ...

http://books.google.de/books?id=_UovqRN-z3AC&pg=PA366&lpg=PA366&dq=Klaffende+Tube&source=web&ots=wmPRdVYbZV&sig=fUVUKMhWI6PI0bbiBY_VqYnXcm0&hl=de&sa=X&oi=book_result&resnum=10&ct=result

LLL


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Sandra200
Gast
01-02-10, 17:44 Uhr ()
 
75. "RE: BEHANDLUNGSMETHODEN: Hormone, Schilddrüse, Pille"
 
 
   Hallo,

ich hatte auch die Pille genommen und dann plötzlich die Klaffende Tube bekommen. Ich nahm die "Yasminelle". Durch diese Pille bekam ich leichten Bluthochdruck und gleichzeitig Klaffende Tube. Nachdem ich die Pille absetzte, war die Klaffende Tube komplett verschwunden, auch der Bluthochdruck.

Jeztt bin ich im 4. Monat schwanger und leider fängt es ab und zu wieder an. Ich habe zwar gebetet und gebetet dass es "nur" an der Pille lag und mich das Problem nicht mehr belästigt, aber scheinbar hat es doch etwas mit Hormonumstellung und/oder Bluthochdruck zu tun (obwohl bei mir Blutdruck momentan noch ok).

Ich bin total verzweifelt.... hoffe es ist nur vorübergehend... =(
heul.

ich hoffe, damit kann man all denen die noch keine Lösung gefunden haben, eventuell helfen. Probiert mal Pille absetzen. Oder schaut mal euren Blutdruck nach.

Grüße Sandra


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LLL
Gast
07-01-08, 14:36 Uhr ()
 
8. "BEHANDLUNG: Gehörschutz"
 
 
   Behandlung-Gehörschutz.

Hallo Mia, du schreibst: „Ich habe in einem Hörgeräteladen so einen Gehörschutz gekauft. Damit klappt das Reden nen bisschen besser und die Atemgeräusche werden auch leiser“.

Mia, kannst das GENAU beschreiben? Denn offene Tube ist IM Ohr – hat mit Geräuschen, die von DRAUSSEN kommen, nur wenig zu tun. Ich glaube nicht, dass das geht …

Versuch das noch mal bitte konkret und klar zu raus zu bekommen oder zu beschreiben. Das wäre toll.

LG
LLL


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LLL
Gast
07-01-08, 14:49 Uhr ()
 
9. "BEHANDLUNG: Hörgerät entwickeln"
 
 
   Hallo Mia, du schreibst als Zukunfts-Idee: „Sogar für Tinnitus gibt es doch mittlerweile Hörgeräte mit gutem Erfolg. Ich stell mir das so vor, dass entweder deine Stimme von dem Gerät normalisiert wird, oder dass es Schallwellen sendet, die die Tube durch den Druck wieder zum Schließen animieren.“

Mmmm ... Vielleicht greift ja jemand dies als Idee auf, eine Art Hörgerät zu entwickeln, das einen Impuls zur Tube sendet, damit sie sich schliesst. Hallo, Herr Düsentrieb, haben Sie das gehört – ehm, gelesen? Hallo? Haaaaaaaaaaaallllo!


LLL


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Mia
Mit dabei seit 10-12-07
11-01-08, 22:13 Uhr ()
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11. "RE: BEHANDLUNG: Hörgerät entwickeln"
 
 
   Hallihallo,

also ich denke schon, dass das klappen könnte.
Nur leider herrscht immer noch das Prinzip von Angebot und Nachfrage!
Es lohnt sich anscheinend nicht, für eine Erforschung einer Krankheit Unmengen an Geld zu investieren, wenn sie so selten und unbekannt is, wie die klaffende Tube....aber ich muss sagen, bei mir ist es zur Zeit besser geworden, bis fast vollständig normal - seit ca. 2. Januar:-)
Hängt es viell. mit dem Absetzen meiner Pille zusammen?
Hab nur Angst, dass es viell. nur durch meine Erkältung besser geworden ist, denn dabei schwellen ja auch die Schleimhäute an...hmm, abwarten...bin auf jeden Fall erstmal happy:-)


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PV
Gast
14-01-08, 11:23 Uhr ()
 
12. "RE: BEHANDLUNG: Hörgerät entwickeln"
 
 
   Ich möchte dir ja nicht die Hoffnung nehmen Mia, aber bei mir ist es auch immer vollständig weg, wenn ich erkältet bin. Sobald ich wieder gesund bin ist das alte Problem wieder da... Aber zum Glück habe ich ja für mich eine Möglichkeit gefunden, es erträglich zu halten...


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LetsLoveLifemoderator
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16-06-08, 09:56 Uhr ()
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16. "RE: BEHANDLUNG: Salzspülung super, Mallebrin u.ä. nicht"
 
 
   Flüssigkeiten, Tropfen etc.: Salzspülung, Wundertropfen, Mallebrin etc.

Liebe Freunde,

1. Wundertropfen aus Kalifornien ?

Ich wäre mit den „Wundertropfen“ aus Kalifornien extrem vorsichtig.
- Die sind in Deutschland nicht zugelassen. Kennt ihr die Gründe?
- Es hatte mal jemand im Forum geschrieben, da sei Chlor drin. Super: Chlor auf die SChleimhäute.
- Welche Langzeitfolgen hat das? Trocknen die Schleimhäute noch mehr aus?
- Was wäre die Folge davon?
- Seid bitte extrem vorsichtig.

2. Mallebrin?

Ebenso mit Mallebrin. Hans hatte geschrieben, dass er 40 Jahre KLaffende Tube hat, Mallebrin brachte die Heilung, manchmal für 2 bis 3 Tage.
Bitte: Mallebrin ist für den Mund.
Ein kurzer Google-Check zeigt folgendes:
- Ohne eine ärztliche Überwachung nehmen Sie das Mittel jedoch nicht länger als eine Woche zu sich.
- Wenden Sie das Präparat nicht bei Kindern unter 12 Jahren an
- Es können Magen-Darm-Beschwerden auftreten.
– Es tötet Bakterien ab – alle. Denn es weiss ja nicht, welche gut oder schlecht sind.
Die ganze HNO-Forschung ist blind, aber hier im Forum wurde das Wundermittel geoutet?
Noch einmal: Bleibt bitte extrem vorsichtig.

3. Salzspülung ist gut

Zum empfehlen ist vielleicht was natürliches,was einen ähnlichen Effekt zu haben scheint: 0,9 %-Salzlösung (also 9 Gramm Salz auf 1 Liter Wasser, oder: Eine Messerspitze auf eine Tasse). Denn Salz kommt im Körper vor (Tränen, SChweiss). Der Körper kennt und liebt es.

Durch beide Nasenlöcher die Flüssigkeit reinziehen, oben verteilen (da, wo die Tube rauskommt), fertig.

Hilft (zumindest bei mir) oft und meistens.

Und: absolut billig.

Bei Aldi als Spray für unterwegs ...


4.

Ich behaupte, ohne es probiert zu haben: Jede leicht säuerliche Flüssigkeit scheint bei der Tube eine Reaktion zu hinterlassen.

Wer Zeit hat kann es ja mal mit Zitrone oder vielleicht Zitrone oder ähnlichem Probieren. Wenn – kein Salz da ist.

Liebe Grüsse

LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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Seb.
Gast
06-01-09, 01:04 Uhr ()
 
50. "RE: BEHANDLUNG: Salzspülung super, Mallebrin u.ä. nicht"
 
 
   Hallo,

können noch andere Betroffene von einer so guten Wirkung mit Salzlösung berichten?

Gruß
Seb.


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Mats
Gast
09-01-09, 13:56 Uhr ()
 
51. "RE: BEHANDLUNG: Salzspülung super, Mallebrin u.ä. nicht"
 
 
   Halo,
habe seit 8 Jahren beidseitig eine offene Tube.

Auch mir hilft eine Salzspülung meistens, die Tube für 3 - 4 Stunden unter Kontrolle zu bringen.

Längere Abhilfe habe ich bisher nur durch ein Paukenröhrchen hinbekommen.

Ca. 2-3 Tage nach dem Einsetzen des Röhrchens (wohl nach dem Abschwellen des Trommelfells) ist die Tube völlig normal.

Leider eben nur, bis das Röhrchen wieder weg ist (ca 10-12 Monate bei mir).

Aber da es ein relativ problemloser Eingriff ist lohnt es sich, zumindest bei mir, auf alle Fälle. Fast ein ganzes Jahr Ruhe vor der Tube zu haben ist ja schon ein Erfolg.

Gruß Mats


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
08-08-08, 11:17 Uhr ()
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17. "RE: BEHANDLUNG: Hals zudrücken, Halstuch u.a."
 
 
  
Hally Myro,
du schreibt
„Außerdem hat mir der Arzt den Tip gegeben, mir ein Tuch oder ähnliches, etwas fester aber nicht zu fest um den Hals zu binden. Das mache ich nun schon den dritten Tag. Jedesmal hören die Symptome sofort auf, wenn ich das Tuch umbinde. Ich habe das Tuch dann den ganzen Tag an und kann wieder unbeschwert den Tag genießen. Vielleicht probiert ihr das einfach mal aus?!“
Kannst du das ein bisschen näher beschreiben?
Wo wird das Tuch angelegt?
Wo drückt es was zu?
Was ist der Effekt?
Ist der Effekt vielleicht Wärme, oder hast du das Gefühl, das physisch was zugedrückt wird?

Verschiedene Teilnehmer haben berichtet, mit der Hand was zuzudrücken. Hast du das schon mal probiert? Welchen Effekt verspürst du dann?

Als kleiner Hinweis: Tipps, die hier mehrfach gegeben wurden und einigen geholfen haben: Hinlegen, oder Kopf nach unten halten, oder Spülung, z.B. mit Salzlösung. Schau auch mal dort nach.

Danke übrigens auch für die positive Arzt-Erwähnung.

LG
LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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myro
Mit dabei seit 7-8-08
08-08-08, 13:14 Uhr ()
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18. "RE: BEHANDLUNG: Hals zudrücken, Halstuch u.a."
 
 
   Hallo,

also das Tuch oder der Schal wird ganz einfach 6 bis 8 cm um den Hals gebudnen. Es drückt auch physisch etwas zu, was kann ich Dir gar nicht mehr sagen, obwohl Dr. Golenhofen es mir erklärt hat. Aber ich gebe Dir mal seine Telnr. und Internetadresse, er ist wirklich nett und beantwortet Dir alles: Tel.: 08051-96550
drgolenhofen@4mgEar.com

Allerdings ist er momemntan in Urlaub. Er ist Privatarzt, aber er nimmt darauf Rücksicht, untersucht und behandelt das, was wichtig ist, nicht mehr und nicht weniger.

Wärme hat damit nichts zu tun. Es soll einfach eng anliegen und irgendetwas zudrücken. Solange ich das Tuch anhabe, habe ich keinerlei Beschwerden.

Im Liegen und auch wenn ich den Kopf nach unten halte, ist es immer weg. Eine Spülung habe ich bisher noch nicht ausprobiert. Bevor ich das mit dem Tuch kannte, habe ich beim Gehen manchmal die Luft durch die Nase angehalten und durch den Mund geatmet. Dann war es eigentlich auch weg, nur ist es auf Dauer etwas anstrengend und ich habe es nie solange durchgehalten.

Ich hoffe, ich konnte Dir damit helfen.

Liebe Grüße, Myro


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
08-09-08, 13:14 Uhr ()
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32. "RE: BEHANDLUNG: Virbrationskissen hilft nicht"
 
 
   Die Tube ist halt ein Schlauch - zu oder auf. Ich habs bei Attacken mit Vibrationskissen unterm Kopf versucht - eigentlich für müde Füsse. Geholfen hat es - nicht. Schlauch blieb auf. Mau.

LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
15-09-08, 13:26 Uhr ()
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33. "RE: BEHANDLUNG: Hinlegen, oder Kopf nach unten halten"
 
 
  
Liebe Tuben-Freude,


Eine Übersicht über das, was (nicht) funktioniert steht ja in „Behandlung-Übersicht“

Zu den goldenen Behandlungs-Methoden gehören scheinbar diese 5 Techniken:

- 0,9-Prozent-Salzlösung (oder andere „saurere“ Flüssigkeiten)
- Nase zuhalten und dann rein blasen
- Hals zudrücken oder zubinden
- Triggern (bei Leuten, die mit den Zähnen knirschen)
- Und vor allem: Hinlegen oder Kopf nach unten halten.

*

Warum ausgerechnet Hinlegen – oder Kopf nach unten halten?

Gelesen hatte ich:

Es scheint mit der Orthostase zusammen zu hängen, oder anders ausgedrückt: dem hydrostatischer Druck.

Der ist im Kopfbereich im Liegen natürlich bezogen auf den intra-vasalen Zustand höher als im Stehen. Durch den erhöhten Druck im Venenplexus um die Tube herum wird diese zugerückt. Dieses ist allerdings – auch nicht immer erfolgreich.

*

Zu „Hinlegen“ bzw. „Kopf nach unten“ halten wurde bisher bei uns im Forum folgendes (fast ausschliesslich Positives bzw. Erfolgreiches) geschrieben.

Wer möchte, kann das auch ruhig mal seinem Arbeitgeber (oder unwissenden HNO-Arzt) ausdrucken.

Aber vielleicht hilft die Zusammenstellung ja auch beim weiteren Nachdenken.

Warum hilft Hinlegen/Kopf runter?

Innen-Druck steigert sich?

Wie kann man den Druck noch effektiver steigern?

Z.B. Hinlegen UND Beine Hoch?

Was ist mit Leuten, die z.B. niedrigen Blut-DRUCK haben? Haben die häufiger Klaffende Tube?

Hirn an, Herz auf, Tube zu!

LLL

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Das Einzige das mir hilft, ist immer noch: Kopf nach unten.

Ich habe das Gefühl, dass es besser wird, je länger und häufiger ich das tue. Meine Verwandten und Freunde wissen von dem Problem, geben auch immer einen komischen Kommentar dazu wenn ich den Kopf senke und muss dann auch immer (wieder) erklären, warum ich das mache.

Dann wird meistens geschmunzelt. Und ich bilde mir ein, dass ein Tässchen Kaffee mir hilft, da ich auch sehr niedrigen Blutdruck habe und immer dachte, da bestünde ein Zusammenhang, kann aber auch nur ne Einbildung sein.

Sandra

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Manchmal verkrieche ich mich aufs Klo und beuge mich nach vorn - wenn mein Kopf runterhängt, wird es kurzzeitig besser.

Johanna

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Hallo Klaus.

Ein anderer HNO-Arzt gab mir 1983/84 den Tipp den Kopf nach unten zu hängen. Aber auch das hat nichts genutzt.

Andrea


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Hallo Mia,

auch bei mir wurde eine klaffende oder offene Tube diagnostiziert.

Das Gefühl sich selber im Kopf zu hören wird langsam immer unerträglicher für mich. Wenn ich gähne oder den Kiefer bewege geht bei mir das Ohr auch ständig auf oder zu. Halte ich mir die Nase zu und blase hinein wird der Druck immer schlimmer, und das Ohr geht nur noch weiter zu. Kopf runterhalten (wie aus den Foren beschrieben) bringt bei mir nicht wirklich viel.

Liebe und viele Grüsse Jazzybell.

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Manchmal hilft es, sich zu entspannen oder hinzulegen. Nur dass kann man eben nicht in jeder Situation, z.B. auf Arbeit.

Viele Grüße an alle und Danke im Vorraus.

Conny

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Ich hab das problem der offenen tube selber seit 3 jahren auf beiden ohren. keiner konnte mir bisher helfen...nur das hinlegen hat geholfen

Nina

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Das mit dem Kopf nach unten halten auf Toilette, das mache ich auch oft, aber das hält nur ganz kurz an. Hinlegen hilft, aber das kann ich ja schlecht auf Arbeit oder bei der Fortbildung, die ich jetzt absolviere, nicht machen

Conny.

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Oft was zu bringen schienen: Hinlegen oder Kopf nach unten halten.

Klaus

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Unter anderem kann helfen:


Pausen gönnen und öfter Mal die Füße hochlegen (Blutversorgung im
Kopf)

Frank

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Ich muss mich bei mir im Büro hinlegen (Hinlegen hilft auch bei mir). Mach das mal nem Kollegen klar. Wenn du als Behinderte anerkannt bist, ist Deine SCheu geringer, und es ist damit auch anderen klar, dass du das halt brauchst


LetsLoveLife

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Was mich interessieren würde... wie machst du das in deinem job? habt ihr im büro einen aufenthaltsraum? oder legst du dich im auto hin?? bei mir im büro seh ich bezüglich hinlegens gar keine möglichkeiten.

Mm

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Bei mir ist es so: Je früher ich mich hinlegen, wenn es kommt, desto weniger habe ich es. Heute konnte ich mich z.B. nicht oder nur kurz hinlegen - und hatte es den ganzen Tag. Absoluter Horror.
Kann ich mich schnell und früh hinlegen - habe ich manchmal Glück, und es ist nach einer kürzeren Zeit wieder weg.

Ich hab inzwischen auch einen Stuhl bei mir im Büro, den ich nun per se auf extrem flach gestellt habe. Leg mich drauf, kopf in Nacken, abgeschlossen, fertig.


LLL

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Das mit dem Hinlegen ist nicht machbar. Das Büro, wo ich sitze, ist ein Durchgangsbüro zu meinem Chef sowie zu den anderen Kollegen. Diese Option ist völlig ausgeschlossen. Da mein Vorgesetzter über alles bestens bescheid weiss und auch sehr grosses Verständnis dafür hat... Wenn es gar nicht mehr geht, bin ich nach Hause gegangen. Ab da war ich schon total mit den Nerven am Ende.

Mm

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Zuhause kann man sich ja wenigstens hinlegen, aber im Büro ist das auch bei mir schwierig. Fühle mich seit einigen Wochen auch nicht mehr arbeitsfähig, bin dünnhäutig und all das was ihr auch beschrieben habt.

PV

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Nun war ich vorige Woche beim Endokrinologen zum Ultraschall der Schilddrüse.

Im Befund habe ich dann zuhaus gelesen, dass er von "reichlich großen Halsvenen" geschrieben hat, was mir dann schon zu denken gab.

Vielleicht ist das ja die Ursache für die offene Tube, da sich das Problem ja im Liegen bessert.

Conny

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Ich habe eigentlich ziemlich konstant das Tubenproblem, wobei es im liegen und oft abends besser wird. Manchmal verbessert es sich schon im Sitzen.

Conny

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Das komische ist halt, dass sich die offene Tube nach einer Weile LIEGEN wieder normal schließt oder auch nach dem Essen oder Trinken sich für kurze Zeit bessert.

Conny

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Hallo,

ich bin neu hier und möchte kurz mein Problem schildern.
Bei mir traten folgende Probleme vor ca. 5 Tagen auf:

Ich wachte in der Nacht auf und hatte auf einmal so einen Ton im linken Ohr(nicht sehr laut aber hörbar) - Panik erstmal !

Durch Zufall entdeckte ich, daß wenn ich die Beine hoch lagere der Ton nach einiger Zeit verschwindet bzw. kaum noch wahrnehmbar ist.
Ich konnte dies in den nächsten Nächten reproduzieren.

Da ich aber nun jede Nacht aufwache fehlt mir etwas der Schlaf ...

Danke und viele Grüße,

John

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Aber wenn es nur an der Gaumensymptomatik läge, dann währe die Tube ja permanent offen und würde sich wohl auch im Liegen nicht bessern.

Conny

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Hallo,


Im Liegen und auch wenn ich den Kopf nach unten halte, ist es immer weg.

Ich hoffe, ich konnte Dir damit helfen.

Liebe Grüße, Myro

----------------------------------------------------------------------

Bei mir verschwindet dass Symptom sobald ich liege oder den Kopf nach unten mache...gegen abend wird es auch meist besser.

Nadia

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Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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Mit dabei seit 13-2-07
18-09-08, 14:51 Uhr ()
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34. "RE: BEHANDLUNG: Hinlegen, dabei BEINE und ARME hoch"
 
 
   Wow!

Hinlegen, flach auf den Rücken,
UND dabei Beine HOCH legen, z.B. auf einem Stuhl ablegen,
und Arme HOCH halten.

WOW. Plop, ging sie zu.

Wie ein abgestochenes Schwein:
Alle viere nach oben,
nur der Rücken auf dem Boden.

Einen Büro-Stuhl ganz flach zu stellen, reicht nicht.

Runter auf den Boden, vielleicht vorher Decke drunter, und hinlegen.

Dieses Hinlegen hilft also nicht, weil wir "entspannen" oder "locker" lassen, weil das mit unserer Tube halt doch nur "eingebildet" oder "psychisch" sei.

Ganz im Gegenteil: Wir entspannen nicht im Liegen, sondern bauen Druck im Kopf auf: Alles, was an Flüssigkeiten in den Beinen und Armen ist, drückt zum Kopf hin.

Und weil da nicht genug Platz ist, wird die dann offene Tube zugedrückt!

Also: Druck machen!

Und wer es nicht sein lassen kann, nimmt vielleicht Laptop oder Buch mit runter, je nachdem, was geht.

Versucht es mal und berichtet doch mal bitte.

Wow!

LG

LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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Mit dabei seit 13-2-07
09-10-08, 15:50 Uhr ()
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37. "RE: BEHANDLUNG: Hinlegen UND Salzspülung: Der Turbo"
 
 
  

Liebe Freunde,

ich habe einen super-Turbo entdeckt, und zwar die Kombination aus 2 der bisher 5 Goldenen Hilfen: Aus

a) Hinlegen (um Druck im Kopf bzw. am Ohr zu erzeugen) und

b) 0,9 % Salzspülung durch die Nase (also 9 Gramm Salz auf 1 Liter Wasser)(Tube reagiert und geht zu).

Ganz einfach: Im Liegen Salzspülung in die Nase.

Also:

Die Spritze besorgen. Die Kanüle, also die Eisenspitze vorn, braucht man nicht. Man braucht nur den Spritzen-Körper, in den die Flüssigkeit kommt.

Salzspülung fertig haben (z.B. 1 Liter für zuhause, 1 Liter im Büro). Salzspülung neben die Decke oder Liegefläche stellen. Spritze aufziehen.

Hinlegen: Spritzeninhalt, also ca. 5-10 ml im Liegen in die Nase laufen lassen. Tube ist innerhalb weniger Augenblicke zu. Durch Liegen = Druck und Salzspülung = Zu-Reaktion.

Vorteile:

a) Geht extrem schnell!

b) Sauber: Während "Salzlösung durch die Nase hochziehen" unheimlich viel Umstand macht - sind es hier nur 5 bis 10 ml. Die Sache ist schnell und einfach erledigt. .

c) Man muss nicht mehr Arme und Beine hochhalten (darf man aber)

d) Salzspülung ist extrem billig. Kann man selbst mit einfachem Kochsalz machen. Wer es teurer möchte, kauft Natriumchlorid. Das ist auch nichts anderes als: Kochsalz. 9 Gramm auf einen Liter.

(PS: Ich behaupte immer noch, dass es ggf. auch mit einer Cola-Light oder leichten Zitronenlösung gehen könnte – hab es aber noch nicht ausprobiert. Kann ja auch mal jemand anderes machen. Du?)

Wo man die Spritzen bekommen kann? Billig, einfach, gut reicht. Grösse: 5 bis 10 ml. Grösse reichen. Kosten vielleicht Cent, nicht Euro.

a) Gibt es überall da, wo Druckerpatronen nachgefüllt werden (weil das auch mit billigen Spritzen gemacht wird).

b) Wer teuer will, geht zur Apotheke. Besser sind die nicht – nur teurer. Apotheke halt.

c) Internet – wie immer günstig.
Spritzen halten ewig – naja. Direkt 15 Stück bestellen, über all da verteilen, wo man sich aufhält (Büro bis Auto).

Hinlegen ist natürlich.
Salzlösung ist natürlich (Tränen, Schweiss)

Wie lange das hilft. Tja … Aber erst mal wieder zu …

Hoffentlich schreiben auch andere noch was.

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


LG


LLL


Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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Adrian
Gast
25-02-09, 18:34 Uhr ()
 
60. "RE: BEHANDLUNG: Hinlegen UND Salzspülung: Der Turbo"
 
 
   ...ich wende seit etwa einem Jahr eine "Methode" an, die sehr erleichternd ist:

Weil mich meine einseitige offene Tube besonders beim Wandern im Sommer stört, habe ich mir Ohrenstöpsel aus Kunststoff besorgt(eigentlich für den Schwimmsport gedacht). Im Gegensatz zu Ohropax saugen die sich im Ohr fest, so dass sich die Tube "zuzieht". Bei erhöhtem Ohren- Kopfdruck ist dies auf jeden Fall ein besseres (druckfreies) Gefühl und somit eine Alternative zum ständigen Wunsch, der (eigentlich) schöne Tag möge ein Ende haben, damit endlich wieder die Liegeposition eingenommen werden kann...Geplagte kennen das ja...Das befremdliche Gefühl, dieses Plastikteil im Ohr zu haben, was ja auch nicht gerade für Hochstimmung sorgt, verliert sich zunehmend in der Gewohnheit. Für beidseitige Beschwerden ist dies selbstverständlich keine Lösung. Ausprobieren lohnt sich, die Dinger kosten wenige Euro...

Gruß von Adrian


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Seb.
Gast
25-02-09, 23:57 Uhr ()
 
61. "RE: BEHANDLUNG: Hinlegen UND Salzspülung: Der Turbo"
 
 
   Hallo Adrian,

Deine Methode kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

1. hörst Du doch sicher schlechter auf dem betreffenden Ohr?
und
2. warum sollte sich durch einen Ohrenstöpsel die Tube zuziehen?

3. was passiert wenn Du den Stöpsel entfernst?

Gruß
Seb.


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Adrian
Gast
26-02-09, 23:34 Uhr ()
 
62. "RE: BEHANDLUNG: Hinlegen UND Salzspülung: Der Turbo"
 
 
   Hallo Sebastian - vollständiger Name richtig?

Ich habe heute erst Deine Antwort bzw. Frage im Forum entdeckt, ist wirklich unübersichtlich hier...

Ich beschreibe mal kurz, wie das mit der Tube bei mir ist:

Wenn ich rechts meinen Finger oberhalb des Mastoidknochens und unterhalb des rechten Ohrläppchens bohre, dann hebe ich scheinbar die Tube an - denn dann gehen die Beschwerden schlagartig weg. Wenn ich dabei noch die rechte Schulter hochziehe und den Kopf leicht nach hinten neige (muss aussehen als sei ich reif für die Geschlossene), dann ist es ein Hörgefühl wie vor Drei Jahren, bevor das alles begann. In "guten" Zeiten genügt also ein entsprechender Fingerdruck, der allerdings nur direkt was bringt - loslassen = Druckgefühl...
In "schlechten" Zeiten bewegt sich durch das Bohren mit dem Finger kaum etwas, sicherlich hat das auch was mit Spannungen zu tun, wer weiß?

Das mit den Stöpseln erschien mir zuerst sehr abartig, ich habe halt lange gegrübelt und mir selbst den Mechanismus einmal ganz plastisch vorgestellt. Scheinbar gibt es mehrere Gründe für eine Tubenbelüftungsstörung. Entweder sie "hängt leicht durch", weil Knorpel oder Muskulatur fehlen (bei mir fühlt sich die rechte Seite ganz weich an, links ist ein Halsmuskel an der entsprechenden Stelle, da ist nichts zum Reinbohren) oder der Defekt liegt ursächlich im Nasenrachenraum, also am Tubenende, wie hier im Forum teilweise beschrieben. Wenn also der "kleine Schlauch" im Ohr sich durchbiegt, dann kann ich den von außen anheben (Finger) oder durch "Saugen"
zum Verschließen bringen. Und ich war begeistert, dass das hinhaut. Der Stöpsel wird also ins Ohr reingeschoben und rutscht sofort wieder raus. Erst durch mehrmaliges Nachdrücken bleibt er dann tief im Ohr und saugt sich fest. Rechtsseitig praktisch taub, von Jucken und Fremdkörpergefühl begleitet lässt das unangenehme Druckgefühl schlagartig nach! Zu Deinen Fragen direkt:

Ich höre im Liegen deutlich besser, da mit der Tubenstörung eine Schallleitungsschwerhörigkeit einher geht.

Die Tube hat im Nasenrachenraum einen "Schlitz". Der zieht sich durch den Unterdruck zu. Dazu ein Experiment: Öffne Deine Lippen max. einen halben Zentimeter. Atme schlagartig Luft mit voller Kraft ein. Deine Lippen verschließen sich durch das Ansaugen der Luft. So funktionieren Ventile. So funktioniert zumindest meine Tube.

Und zu Deiner dritten Frage: Es ist nicht gesund, einen ganzen Tag solche Stöpsel zu tragen, die Röhre ist dann künstlich verschlossen und würde auf Dauer einen Tubenkatarrh simulieren. Es ist auch nicht schön, dauernd auf den Stöpsel angesprochen zu werden oder einseitig taub durchs Leben zu gehen, wenn es auch anders geht. Ich benutze den Stöpsel gern beim Autofahren, allein zu Haus, beim Wandern oder Laufen, manchmal beim Treffen mit Freunden. Habe die immer in der Hosentasche und weiß, das Druckatacken keine Angst mehr machen müssen und ich sie nicht mehr aushalten muss. Momentan tue ich das Ding drei bis vier Mal am Tag rein, im Sommer öfter. Nach dem Tragen ist das Befinden besser! Mal nur für wenige Minuten, mal auch für mehrere Stunden, jedoch nie so ätzend, wie vor dem Einführen.

Probier das doch mal aus und schreib was über Deine Erfahrungen, bin sehr interessiert.

Viele Grüße von Adrian


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Adrian
Gast
09-04-09, 07:24 Uhr ()
 
63. "keine Beiträge mehr?"
 
 
   Hallo Seb., ist das Forum hier geschlossen? Alles gesagt worden?
Gruß von Adrian


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Seb.
Gast
20-04-09, 22:07 Uhr ()
 
66. "RE: keine Beiträge mehr?"
 
 
   Hallo Adrian,

ich hoffe mal nicht, dass hier keiner mehr postet ... wäre echt schade .. nur habe ich keine großartig neuen Erkenntnisse zu dem Thema.
Außer dass mir nochmal ein HNO hier in der Gegend (so eine Art HNO-Papst im Raum Dortmund) versichert hat, dass man gegen unsere Beschwerden nichts machen kann.

Gruß
Sebastian


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
09-10-08, 12:24 Uhr ()
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36. "RE: BEHANDLUNG: Omega 3, Fischfett-Erfolglos"
 
 
  
Ich wollte es einfach probieren:

Weil die Öffnung, das Schliessen der Tube vielleicht auch was mit
Elastizität zu tun haben könnte,

weil unter HNO-Ärzten die Meinung vertreten wird, dass Leute, die
abgenommen haben, das

Fett um die Tube herum (der Ostmannsche Fettkörper) zu gering sei (siehe unter Ursachen-Abnehmen, Behandlung-Zunehmen),

dass diese Leute also häufiger unter Klaffen leiden würden (was ich für zweifelhaft halte) habe ich mir gedacht, es einmal mit

Omega 3 Kapseln zu probieren.

Mit anderen Worten: An einem absoluten Horrortag,

an denen bei mir Hinlegen, Salzspülung, Drücken und Reinblasen (siehe Behandlung: Die 5 Goldenen …) nicht halfen,

hab ich 10 (!) Omega-3-Kapseln (also Fischfett) geschluckt.

Hätt ja helfen können. Hat es aber nicht. Es blieb – Horror!


Weitere Gedanken:

Ich nehme schon seit Jahren nahezu täglich 2 Omega-3-Kapseln. Haben auch bisher NICHT geholfen.

Ob langfristig eine massive Omega 3 Kapsel Zufuhr helfen könnte (also z.B. JEDEN Tag 10 Stück) weiss ich natürlich nicht.

Ob Omega-3 bzw. Fischfett überhaupt etwas damit zu tun haben KÖNNTE, oder absolut unsinnig ist, weiss ich auch nicht.

Es war halt ein Schuss ins Blaue, der nicht geholfen hat. Ich wollte es einfach mal probieren …


LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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Lars
Gast
09-10-08, 20:48 Uhr ()
 
38. "RE: BEHANDLUNG: Omega 3, Fischfett-Erfolglos"
 
 
   Hallo,

ich habe es bis vor kurzem mit Hyaluronsäure probiert. Das sind Kapseln, die normalerweise bei Arthrosepatienten angewendet werden um Wasser besser im Körper speichern zu können. Sie sind ungefährlich aber relativ teuer. Für 2 Monate musste ich ca. 80 Euro berappen. Letzte Woche habe ich die letzte geschluckt. Konnte leider keine großartige Besserung feststellen. Vielleicht ein bischen, kann aber auch Einbildung sein, da es bei mir sehr schwankend auftritt.
Der Homöopat, der mir die Kapseln gegeben hat, sagte man müsse sie mindestens 2 Monate einnehmen. Jetzt überlege ich ob ich noch mal verlängern sollte. Allerdings ist es schon frustrierend immer wieder in irgendwelche teuren Behandlungen zu investieren, die dann doch nichts bringen.
Vielleicht sollte ich lieber noch in ein paar Sitzungen für Trigger-Therapie investieren. Hat PV ja scheinbar sehr geholfen. Ist leider nur noch teurer...

LG,
Lars


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
10-10-08, 17:27 Uhr ()
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39. "RE: BEHANDLUNG: Hyaluronsäure-Erfolglos"
 
 
  

Hallo Lars,

räusper, schreib doch bitte beim nächsten wichtigen Hinweis z.B. Hyaluronsäure in deine Überschrift. Gute Idee ...?

Wegen Triggern: Sonst nimm doch einfach mal Kontakt mit PV auf, ob sie es dir zeigen kann (ehm) (PV schien nett zu sein und wohnt wohl im Mainzer Raum) (rot werde).

Sonst einfach selbst probieren.

Oder, wenn du in Norddeutschland wohnst, Kontakt mit Frau Gronemeyer am Universitäts-Klinikum Eppendorf. Sie ist Physiotherapeutin - für Tube (ob das was bringt: 60 % scheinen hier nein, 40 % ja zu sagen).

Vielleicht macht sie ja auch Triggern. Wäre auf jeden Fall eine Interessante Ansprechpartnerin dafür.

Zum Stichwort "selbst probieren":

Ich habe, angeregt durch dieses Forum, selbst auch einige Sachen einfach mal probiert.

Mein bester Tip im Moment (siehe Behandlung-Übersicht-die 7 goldenen Helfer) ist: Salzspülung 0,9 Prozent im Liegen ... Nach 10 Sekunden ist das Ding zu! Auch durch "selbst probieren" raus gefunden.

LG

LLL


Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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Seb.
Gast
05-01-09, 21:22 Uhr ()
 
49. "Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Leidensgenossen,

unter der am Ende angegebenen Adresse findet sich ein WEB-Link zum Tagungsprogramm der Uni-HNO-Klinik Regensburg am 08. November 2008.
Dort hat wohl Hr. Prof. Dr. Jürgen Strutz einen 10-minütigen Vortrag zur Behandlung der klaffenden Tube mit Hyaloronsäure gehalten.

Da ich selbst offenbar zu den 'Knirschern' gehöre und nach der 2. Erkältung in kürzester Zeit mein Tube auf der linken Seite offenbar gar nicht mehr schließt, werde ich mal mit Prof. Strutz Kontakt aufnehmen.
(Falls es fruchtet, werde ich den Email-Verkehr hier posten.)

Gruß
Seb.

http://www.uniklinikum-regensburg.de/imperia/md/content/service/veranstaltungen/fb_08_progr.pdf


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Lars
Gast
13-01-09, 12:40 Uhr ()
 
52. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Seb.,

mich würde interessieren wie dieser Prof.Strutz die Hyaluronsäure anwendet. Erfolgt die Behandlung auch in Form von Kapseln bzw. in Medikamentenform ?

Gruß,
Lars


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Seb.
Gast
17-01-09, 17:53 Uhr ()
 
53. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Lars,

das ist die Antwort von Prof. Strutz:

bei der Hyaloronsäure-Injektion wird diese Substanz unter die
Schleimhaut der Tube gespritzt und damit der Eingang zur Tube verengt
oder blockiert. Unsere (begrenzte) Erfahrung an 6 Patienten ist gut: 4
Patienten sind beschwerdefrei, 2 wesentlich gebessert.

Gruß
Seb.


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Lars
Gast
23-01-09, 12:47 Uhr ()
 
54. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Seb.,

hatte Prof.Strutz auch gemailt. Habe die gleiche Antwort bekommen. Soweit ich weiß, wird die Hyaluronsäure nach einiger Zeit vom Körper absorbiert bzw. verflüchtigt sich. Somit kann der Erfolg auch nur von temporärer Dauer sein.

Gruß,
Lars


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Seb.
Gast
01-02-09, 16:52 Uhr ()
 
55. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hey Lars,

es klingt komischt, aber das hatte ich auch mal gehört im Zusammenhang mit Brustvergrößerungen bei Frauen.
Dort sprach man soweit ich mich erinnern kann von ca. 1,5 Jahren. Danach müsste man wieder 'nachfüllen'.
Wenn's wenigstens solange erfolgreich halten würde, wäre ich bereit den Eingriff machen zu lassen.
Es hört sich jedoch nicht nach einer 100%igen Garantie an.
Was machst Du sonst um das Problem in den Griff zu bekommen?

Gruß
Sebastian


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Lars
Gast
04-02-09, 21:51 Uhr ()
 
56. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Sebastian,

habe mir jetzt ein Buch gekauft über Spiraldynamik bei Kiefergelenksproblemen. Mache die Übungen jetzt seit ca. einem Monat und es scheint wirklich etwas zu bringen. Es handelt sich um einige Kieferlockerungsübungen. Hatte ja schon die Triggerpunkt-Therapie wie PV probiert, die bei mir nicht viel Effekt hatte. Ich bin noch skeptisch, aber über einen so langen Zeitraum ging es mir schon lange micht mehr gut. Ist einen Versuch wert denke ich.

Gruß,
Lars


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Seb.
Gast
09-02-09, 20:40 Uhr ()
 
57. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Lars,

ich versuche es mit den Übungen, die ich von Fr. Gronemeyer (HH) gezeigt bekommen hatte. Leider zeigen die nicht wirklich viel Wirkung bei mir.
Ich denke Du hast Recht damit, dass man es versuchen sollte. Könntest Du mir den Titel und den Verlag des Buches nennen? Alternativ tut's auch die ISBN.

Danke schon mal
Gruß Sebastian


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Lars
Gast
12-02-09, 22:49 Uhr ()
 
58. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Sebastian,

ich war auch damals in HH bei Frau Gronemeyer mit mäßigem bis keinem Erfolg. Die Übungen sind denen von Gronemeyer ähnlich und es sind auch nur ein paar. Aber dadurch habe ich mittlerweile einen echten Erfolg erzielt. Schau es dir an, einen Versuch ist es wert :
ISBN : 3830433115
Titel : Entspannter Kiefer - Schmerzfrei und beweglich

Das Grundverständnis habe ich damals bei Gronemeyer gelernt, vielleicht brauchte ich eine gewisse Zeit um das Ganze leicht abgewandelt richtig umzusetzen.

Viel Erolg,
Lars


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Seb.
Gast
23-02-09, 23:17 Uhr ()
 
59. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Lars,

ich werde mir ernsthaft überlegen das Buch zu kaufen.

Wäre zumindest schon mal ein Ansatz um unserem Problem beizukommen.

Wenn es denn wirklich mit dem Knirschen zu tun hat, hätte man zumindest eine Ursache.

Bist Du denn Deine Beschwerden komplett los oder sind sie nur gelindert?

Gruß
Sebastian


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Lars
Gast
16-04-09, 11:48 Uhr ()
 
64. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Sebastian,

na hast Du schon Erfahrungen gemacht mit den Übungen ? Bei mir ist es in letzter Zeit leider wieder schlechter geworden, trotz der Übungen. Sie haben weiterhin einen positiven Einfluss , aber wenn es so richtig schlecht ist reicht das wohl nicht aus. Eventuell muss man die Übungen noch erweitern oder mit anderen Lockerungen kombinieren.
Hatte vor kurzem eine Erkältung da war natürlich alles wieder viel besser. Vielleicht sollte ich doch nochmal die Patul-End Tropfen testen, haben ja eine ähnlichen Effekt wie eine Erkältung. Die Versandkosten sind recht hoch falls jemand Interesse hat, evtl. kann man ja zusammen bestellen...

Gruß,
Lars


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Adrian
Gast
16-04-09, 22:42 Uhr ()
 
65. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Lars,

nachdem ich schon ein par Monate hier als Betroffener herumrecherchiert habe und festgestellt habe, wie selten hier noch jemand schreibt, habe ich eine Frage an Dich:

Zwar gibt es hier von LLL eine sehr gute Zusammenfassung der Symptomlinderung, um die geht es ja auch im eigentlichen Sinne, aber mich interessieren auch weitere Einzelheiten:

Offensichtlich sind nicht nur das Hinlegen oder das Kopfneigen eine wenig tröstliche Erleichterung, sondern auch andere Dinge. Bei mir verursacht das rechte Ohr die Hauptprobleme, links ist die Tube nur selten offen. Wenn beide gleichzeitig rumspinnen, dann kann ich die linke Seite durch nichts lindern, hingegen die rechte Seite durch Fingerdruck unterm Ohr - dann sind die Beschwerden komplett weg - loslassen bedeutet volle Wiederkehr des Drucks. Kannst Du ohne Hinlegen etc. Deine Tubenprobleme beeinflussen? Hilfreich wäre mir die "Art" der Tubenstörungen, denn sie gibt Aufschluss über die möglichen Ursachen der Belüftungsstörungen. Bei einigen scheint die Tube "zu hängen", bei anderen schließt sie aus anderen Gründen nicht...
Vielleicht ist Dir das aber auch zu viel, mir zu antworten oder diesem Problem weiter nachzugehen...aber HNO's interessiert dieses Thema kaum...
Gruß von Adrian


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Seb.
Gast
20-04-09, 22:13 Uhr ()
 
68. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Lars,

diese Erfahrung wirst Du leider noch öfter machen (müssen).
HNO Ärzte tun das Problem schnell ab, da sich kaum etwas - nach klassischer Lehre - nachweisen lässt.
Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob Dir damit geholfen ist, wenn Du weißt wie genau die Tuben-Fehlfunktion bei Dir aussieht.
Die Behebung dessen scheint kaum möglich zu sein.

Gruß
Sebastian


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Lars
Gast
21-04-09, 11:31 Uhr ()
 
70. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Adrian,

was meinst Du mit Hängen der Tube ?
Meine Symptome sind hauptsächlich Druck auf den Ohren (re>li), Plopp und Knackgeräusche, ich leide quasi den ganzen Tag unter Druck-schwankungen, welche ich durch Schnauben bzw. Valsalva-Manöver auszugleichen versuche. Beeinflussen kann ich das eigentlich kaum(ausser hinlegen), jedenfalls momentan. Wie du ja wahrscheinlich gelesen hast, dachte ich bis vor kurzem, dass mir diese Kieferübungen endlich helfen würden. Momentan leider wieder Fehlanzeige.Was natürlich am besten hilft ist eine Erkältung, aber die hat man ja leider nicht so oft

Gruß,
Lars


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Adrian
Gast
09-06-09, 09:27 Uhr ()
 
74. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure, hängende Tube"
 
 
   Hallo Lars,

ich stelle mir die Defektmöglichkeiten der Tube vor. Da gibt es ja mehrere Möglichkeiten. Bei mir entstand das Problem unmittelbar nach dem Wechsel zum Hobby Tauchen. Zwar lag nie ein Barotrauma vor, Tauchärzte habe ich mehrmals auggesucht, aber die Defekte haben verschiedene Ursachen, die auf einer neuen Internetseite von Wenzel veröffentlicht wurde...http://www.thieme.de/abstracts/hno/abstracts2004/daten/11_51.html.

Das Problem einer Verlagerung der Tube kann ja auch ein Gefäßdefekt sein oder schlicht und einfach eine Vene, die die Röhre verschiebt, so wie ja in zunehmendem Alter Krampfadern gebildet werden, seien sie auch noch so klein. Dies würde man auf dem MRT nicht sehen können. Also generell scheint es jedenfalls eine biochemische und eine mechanische Ursache zu geben, entweder angeboren oder erworben. Schon ein sich verlagernder Knorpel hinten am Kiefer kann die Röhre "sacken" lassen, da reicht ein millimeter schon aus. Drücke ich auf den Mastoid, verschwindet das Problem, da scheint also was zu fehlen, es fühlt sich dort ganz weich an, links, wo keine Probleme sind, ist es hart...
Bei mir hilft eine Erkältung gar nicht, nicht im Geringsten. Daher möchte ich den Vorschlag machen, die "Goldenen Regeln" (nach der ungeheuren Sorgfalt von LLL) weiter einzugrenzen und zu sortieren. Denn allen hier hilft keine generelle Methode, der eine so - der andere so...Eine Tabelle mit Symptomvermindernden Verhaltensweisen, gibt es ja schon von LLL, Erkältung müsste noch dazu, die Dauer der Beschwerden, Audioproblem ja oder nein, denn diese ist bei mir nicht vorhanden, dafür aber Druckgefühl und und Pseudomüdigkeit. Ich wünsche mir Aufschluss über den Zusammenhang zwischen Symptom und Art des Defektes, dies über die Anzahl bzw. der Art des Problems.
Was mich dazu besonder erwogen hat, ist, dass hier im Forum auch Gaumenspalten eine Ursache sein könnten, die haben die meisten aber nicht.Alle haben Druck auf den Ohren, aber alle anderen Symptome bei den Teilnehmern hier sind unterschiedlich oder nicht vorhanden.

Der Ohrenstöpsel erfüllt seine Funktion als "Druckhemmer" sehr gut, irgendwie scheint er die Tube zuzuziehen, wie auch immer...

Gruß von Adrian


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Seb.
Gast
20-04-09, 22:10 Uhr ()
 
67. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Lars,

von den Tropfen hatte ich nur mal am Rande mitbekommen.
Worum geht es dabei genau?
(Ich meine hier im Forum hatte jemand mal davon strengstens abgeraten ..)

Gruß
Sebastian


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Lars
Gast
21-04-09, 11:28 Uhr ()
 
69. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Sebastian,

die Tropfen sollen eine leichte Schwellung in der Tubenregion verursachen,
um diese zu schliessen. Ist wohl in Amiland auch zugelassen...

Gruß,
Lars


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Christine
Gast
26-05-09, 10:20 Uhr ()
 
72. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo
ich hab das Forum auch gerade erst entdeckt. Habe seit acht Jahren das Problem einer klaffenden Tube - bin von Arzt zu Arzt und keiner konnte mir helfen. Bis ich zu Herrn Prof. Strutz nach Regensburg kam. Er konnte mir sofort sagen, dass ich eine klaffende Tub hab. Seine Therapievorschläge: Zunehmen, Blutdruck erhöhen oder die OP mit Hyaluronsäure. Ich hab mich für das Unterspritzen der Hyaluronsäure und den EInsatz eines Paukenröhrchens entschieden. Ich habe die OP zwei mal machen müssen, weil es nach dem ersten Mal keine Besserung gab. Im Gegenteil - jetzt kam noch ein Schmerz hinzu. Nach der zweiten OP - immer mit Vollnarkose - war das Problem genau einen Tag verschwunden. Mir hat es also nichts geholfen.

Was mir bisher ein wenig geholfen hat ist eine Lockerung der Muskeln durch Physiotherapie und eine Aufbissschiene. Meine Zahnärztin hat festgestellt, dass meine Kiefermuskulatur total verhärtet ist. Ich denke, das ist bei mir der richtige Ansatzpunkt. Aber weg ist das Problem tortzdem nicht.
Viele Grüße


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Seb.
Gast
26-05-09, 22:14 Uhr ()
 
73. "RE: Behandlung mit Hyaloronsäure"
 
 
   Hallo Christine,

das mit der OP ist ja schon mal ein wertvoller Tip. Kann ich mir also sparen falls mir irgendwann ein Arzt so etwas anbieten sollte.
Die Physio sehe ich skeptisch, da mir das schon mal vor Jahren nichts gebracht hat. Und eine Aufbissschiene trage ich seit mindestens 2 Jahren ununterbrochen - ohne Erfolg.
Berichte doch einfach mal wie Deine Behandlung/Therapie verlaufen ist.

Grüße


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
30-10-08, 18:18 Uhr ()
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44. "RE: BEHANDLUNG: Salzbonbons-Erfolglos"
 
 
   Hätt ja sein können - is aber nicht. Auch 4 Salzbonbons hintereinander brachten keine Hilfe. Ist ja auch logisch. Die Tube endet ja nicht im Mund, sondern eher im Nasenbereich.

Weshalb die Hilfe Salzspülung (0,9 %) ja auch nicht zu gurgeln, sondern durch die Nase zu laufen hat.

Nunja. War einen Versuch wert.

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
03-11-08, 14:11 Uhr ()
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47. "BEHANDLUNG: Physiotherapie-Hamburg-Gronemeyer"
 
 
   In Hamburg im Universitäts Klinikum Eppendorf schien ein gewisses Zentrum für Tuben-geplagte zu sein.

Doch Prof.Koch ist 2007 emeritiert, Dr. J. Wenzel hat wohl irgendwo eine Privatpraxis, und Frau Bettina Gronemeyer auch ihr eigenes Standbein.

Ob das was gebracht hat, möchte ich hier nicht beantworten, sondern nur auf die Fakten hinweisen.

Frau Gronemeyer hat sich im Zusammenhang ihrer früheren Tätigkeit weiter selbständig gemacht.

Ihre Homepage lautet "www.tubenfunktion.de". Sie bietet in Hamburg also entsprechende Massagen und Physiotherapie an: Dauer: 6 Monate bzw. 12 Sitzungen.

Sie schreibt auf ihrer Homepage Nov. 2008:

"Tubenfunktionsstörungen

Als Physiotherapeutin der Hals-Nasen-Ohrenklinik des Universitätskrankenhauses Eppendorf unter Leitung von Prof. Dr. med. U. Koch hatte ich seit dem Jahr 2003 die Möglichkeit erhalten, zusammen mit Dr. med. S. Wenzel für Patienten neue Therapieansätze zu finden, die unter dem Syndrom der klaffenden Tube leiden.

Es ist eine sehr spannende Tatsache für mich als Therapeutin und für die Patienten die Erfahrung machen zu dürfen, wie viel Einfluss die muskulären Regelmechanismen in und um die Ohren auf unser Hören, Wohlbefinden und Gleichgewicht haben.

Nebenbefunde wie Schwindel und Tinnitus blieben von dieser Tatsache nicht unberührt. Es wurde ein Übungsprogramm für Patienten erstellt, die aufgrund von mangelnder Flexibilität der Muskulatur um die Eustachische Röhre nicht in der Lage waren, diese funktionell zu beeinflussen.

Subjektiv werden Probleme wie Tunnelhören (Autophonie), Druck bis Schmerz in den Ohren, Hörmissempfindungen, ständiges Rauschen und Klackgeräusche beim Sprechen oder Schlucken beschrieben. Hat der HNO-Arzt vorher durch eingehende Untersuchung festgestellt, dass keine Strukturen dieses Bereiches zerstört sind und keine strukturelle Nasenatmungsbehinderung vorliegt, kann dieses Programm helfen eine funktionelle Verbesserung herbeizuführen.

Es sollte täglich mehrmals für wenige Minuten ohne Hilfsmittel und ortsunabhängig geübt werden. So werden die Übungen auf neurophysiologischer Basis wirksam und verhelfen so zu Veränderungen von Bewegungsverhalten im Mund- und Rachenbereich und in Folge dessen zur Flexibilisierung des Bindegewebes, welches die Tube schließt und öffnet. Die Erfahrung zeigt die hohe Wirksamkeit dieser Übungen auf die beschriebenen Probleme.

Immerhin konnte 86 % der behandelten Patienten mit dieser Therapie geholfen werden.

Die Patienten benötigten über einen Zeitraum von ca. 6 Monaten etwa 12 therapeutische Sitzungen (á 60 min). Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen für den Kiefer, den Kopf und den Hals stehen dabei im Mittelpunkt und können nur von erfahrenen Therapeuten in diesen Bereichen wirkungsvoll vermittelt werden.

Im Idealfall kennt der Therapeut auch die vielschichtigen Zusammenhänge zur restlichen Physis und deren Abhängigkeit zur gesamten Persönlichkeit des Patienten.

In diesem Zusammenhang bin ich sehr stolz auf die inspirierende Tätigkeit mit meinen Klienten, die mich an ihrem Heilungsprozess teilhaben lassen. "

Jede-r, der daran teilnimmt wird gebeten, hier darüber zu berichten.

LG


LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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LetsLoveLifemoderator
Mit dabei seit 13-2-07
03-11-08, 14:18 Uhr ()
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48. "RE: BEHANDLUNG: Physiotherapie-Hamburg-Gronemeyer"
 
 
   LETZTE BEARBEITUNG am: 03-11-08 um 14:21 Uhr ()


Mir persönlich hat es nicht viel gebracht - in Bezug auf meine Beschwerden.

Ich hatte - um Termine zu verknüpfen - einen Termin Tag A nachmittags, Tag B früh morgens. Übernachtung irgendwo im Hotel. Hinzu kommen An- und Abreise ...

Aber es hat mir ein gewisses Grundverständnis über Tube und Rest vom Körper gegeben. Körperhaltung beeinflusst Hals, Hals beeinflusst Tube - etc.

Frau Gronemeyer ist sehr nett, sehr engagiert ...

Die Sache bringt wohl nur dann etwas - Problem aller Physiotherapien - wenn man selbst sehr sorgfältig mitarbeitet, mitnotiert, konsequent übt. Denn wenn die Sitzungen mal vorbei sind - soll ja das Problem nicht wieder auftauchen.

In dem Thread, der im Archiv lagert (der mit ca. 125 Beiträgen) beinhaltet eine Reihe von Stellungnahmen von Leuten, die da waren. Die Meldungen waren eher durchmischt, im Sinne von "Nein, es wirkt nicht, ich müsste aber mehr üben" - und so (auf der Übersichtsseite ganz unten rechts ist ein kleiner Link zum Archiv)

Also empfehlenswert? Wer Tubenprobleme hat und in Hamburg wohnt: Ja.

Wer weiter weg wohnt - Jein.

Frau Gronemeyer wünsche ich auf jeden Fall allen Erfolg. Sie hat sich ihr Wissen (gemeinsam mit S. Wenzel) selbst erarbeitet.

Insofern würde ich mich freuen - und mir wünschen - dass sie bald etwas schriftliches verfasst, das man auch im Süden der Republik kaufen kann.

LG


LLL

Hirn an, Herz auf, Tube zu.


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