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Titel: "Unterschiedliche Sehstärke bei Kind" Archivierter Beitrag - Nur lesen möglich
 
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Foren-Gruppen allg. Heilpraktiker Forum Beitrag Nr. 223
Beitrag Nr. 223
Josef
Mit dabei seit 1-3-07
01-03-07, 09:27 Uhr ()
eMail senden Josef Private Nachricht senden an Josef Freundesliste  
"Unterschiedliche Sehstärke bei Kind"
 
   Hallo,
ich habe eine Frage bezüglich unterschiedlicher Sehstärke (Weitsichtigkeit)bei Kindern im Alter von 5 - 8 Jahren.
Als Beispiel der Sehstärke gebe ich mal die Werte an.
Rechts +2,0/-1,75/170
Links +1,0/-0,25/0
Besteht die Möglichkeit hier mit Augenakupunktur bzw. anderen Naturheilpraktiken einen Erfolg zu erzielen, oder muss/kann man hier nur mit einer Brille Besserung schaffen?
Für Antworten wäre ich dankbar.
Gruss Josef



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Hemmmoderator
Mit dabei seit 13-10-03
01-03-07, 17:14 Uhr ()
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1. "RE: Unterschiedliche Sehstärke bei Kind"
 
 
Hallo Josef,

gerade Kinder reagieren auf die Augenakupunktur meist recht schnell, weil ihr Oranismus noch sehr reaktionsfreudig ist und die Abweichungen ja auch noch nicht seit Jahren bestehen. Dabei ist es unwichtig, ob beide Augen die gleiche Sehschwäche aufweisen oder unterschiedlich sind. Durch die Akupunktur wird ja immer versucht, jegliche Ungleichgewichte zu harmonisiseren. Man stärkt die energetische Versorgung der Augen, versucht Schlacken abzutransportieren und Blockaden zu beseitigen, so dass der Körper die Fehlsichtigkeit, die Fehlstellung der Augenmuskulatur oder auch die Schwächung des Sehnervs wieder selbst beheben kann.

Man würde bei jeder Behandlung der Augen stets auch die Leber mittherapieren, denn sie ist aus Sicht der Chinesischen Medizin verantwortlich für die energetische Versorgung der Augen. Das heißt man nadelt immer auch Leberpunkte und gegebenfalls unterstützt man noch durch chinesische/westliche Kräuter oder Homöopathie.

Das Besondere an der Augenakupunktur ist, dass man 2 Mal am Tag behandelt (mit mindestens einer Stunde Abstand zwischen den Sitzungen) und das an mehreren Tagen der Woche. So wird eine sehr intensive Behandlung erreicht, die dann eben auch dementsprechend wirken kann.

Die Behandlung von Erwachsenen und Kindern unterscheidet sich insofern, dass man bei Erwachsenen meist mehr Nadeln benötigt. Wie gesagt bestehen die Probleme beim Erwachsenen meist schon länger und er ist auch nicht mehr so raktionsfreudig und spontan bei der Regeneration geschädigter Strukturen. Bei Kindern genügen weniger Nadeln, dafür bedient man sich noch der Pflaumenblüten-Hämmerchen-Methode, womit die Augenlider sanft beklopft werden. Diese Therapie wenden die Ärtze in China bei Kindern mit Sehproblemen sehr erfolgreich an, so dass wir sie in unser Therapiekonzept übernommen haben.

Ich würde Ihnen auf jeden Fall zur Augenakupunktur raten, gerade, da die von Ihnen beschriebenen Werte ja noch im Rahmen sind, vielleicht kann man sich wirklich das lebenslange Brille-Tragen ersparen.

Gute Besserung!

Dr. phil. Dagmar Hemm, Heilpraktikerin

Schützenstrasse 8
80335 München

Tel.: 089-55027700

www.praxis-hemm.de


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